Suche nach: Art Brut
Mit ihrem dritten Studioalbum Hideous Aftermath haben sich die Zungen- und Knochenbrecher Sanguisugabogg endgültig vom Gimmick zur ernstzunehmenden-Szenegröße gemausert. Dafür bürgen auch zahlreiche namhafte Kollegen.
Ob der Schmerz über den Split von Every Time I Die 2022 seitens vieler Labels einfach noch zu schwer wog? Anders ist es jedenfalls kaum zu erklären, warum Boreihr Debütalbum Feral so lange nicht an den Mann brachten.
Mit einem klug gewählten Release-Termin nur wenige Tage nach Silvester war dem Sprints-Debüt Letter to Self ohne große Konkurrenz ein gebührendes Maß an Aufmerksamkeit gewiss. All That Is Over veröffentlicht die Band aus Dublin dagegen selbstbewusst zu einer weitaus umkämpfteren Phase des Jahres.
Nach dem wohl vielerorts polarisierenden Goth-Flirt auf Lustful Sacraments rudert James Kent mit Age of Aquarius zu einem konventionelleren Ansatz des Synthwave zurück.
Den Start in ein Leben nach Gridlink hat Takafumi Matsubara zuletzt ja bereits durch den Abschluss Perfect Amber und mehr noch mit Birth and Loss vollzogen. Das adelnde Siegel unter diese Zäsur setzt er aber jetzt mit der veritablen Supergroup Barren Path - und deren die hohen Erwartungshaltungen stemmendem Debütalbum Grieving.
Live at Paul's Boutique Record Store war offiziell eine Live-Platte, [Angry Noises] - „Recorded live in Music Hub Katowice, April 7th, 2025“ - ist nun ein Vertreter des regulären Studioalbum-Kanons von Ciśnienie.
Seit 2020 sprudeln die Veröffentlichungen ohne erkennbare Anstrengung aus Vern Matz heraus. Dass The Moon is a Harsh Mistress jedoch eine verhältnismäßig schwere Geburt war, hört man der Platte konsequenterweise kaum an.
Die ewig unterschätzten Eklektiker von The Horrors machen auch auf ihrem ersten Album seit acht Jahren keinen Hehl aus den Bands, die ihnen gerade als Blaupause dienen dürfen. Für Night Life wäre das unter anderem auch… Marilyn Manson?
Die Balkan Booking Mafia Achse Head in Clouds und Barren Fields Booking schnürt im Grazer Sub mit Phiz, Spiritual Law, Bull Nakano und Violet Bloom ein ebenso aufregendes wie vielseitiges Hardcore-Paket und besorgt dem Aufsteirern-Wochenende damit das klare Highlight.
Wenn es das Genre Dirtgaze - Slowcore, der durch Spurenelemente des Alt Country, Midwest Emo, Americana und Postrock angereichert wird - gibt, reklamieren Shallowater mit God's Gonna Give You a Million Dollars eine potente Führungsrolle darin.






![Ciśnienie – [Angry Noises] Ciśnienie – [Angry Noises]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/10/Cisnienie-angry-noises.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)


![Phiz, Spiritual Law, Bull Nakano, Violet Bloom [14.09.2025: Sub, Graz] Phiz, Spiritual Law, Bull Nakano, Violet Bloom [14.09.2025: Sub, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/09/IMG_7431.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)
