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Naysayer waren nie die aktivste, aber immer eine (nicht nur, jedoch vor allem lokal) verehrte Band der Richmonder Hardcore Punk Szene. Nun erweitern sie mit der EP Rage Dreams endlich mal wieder ihre überschaubare Diskografie.
Songs of Hiraeth ist „the album that never happened“ und versammelt als Compilation Material von Austin Lunn aus den Jahren 2009 bis 2011, das seitdem auf diverse Kurzformate verteilt veröffentlicht wurde.
„Back when we recorded The long road north we had the idea to make different versions of Beyond - some with vocals and some instrumental - and have them appear as interludes on the album. Unfortunately they couldn't all fit on the album so we are happy to share them with you now.“
„I hate everybody everyday/ I hate everything“. Auf diese nihilistische Maxime des niemals nicht bösen Scarab-Debütalbums Burn After Listening können sich auch Todd Jones, George Hirsch und Justin DeTore einigen.
Die britische Metalcore-Band Crowquill wurde zwar erst 2024 gegründet, schlägt mit ihrer via The Coming Strife veröffentlichten ersten EP aber bereits gehörige Wellen in Szene-Kreisen.
Pünktlich zu ihrem Vieteljahrhundert-Jubiläum beenden Pharaoh Overlord die für sie schier unendliche Pause von einer halben Dekade Studio-Abstinenz mit Louhi - einem weiteren Karriere-Highlight.
Scalp legen sich mit Not Worthy of Human Compassion noch deutlicher in den Windschatten von Nails. Alleine schon der Umstand, dass die Kalifornier bei dieser Referenznähe nicht pulverisiert werden, spricht für ihr drittes Studioalbum.
"This is the end. Bye to my loves, goodbye my home, goodbye my friends. It's now, it's now. This is the end." und "I do not want for what's gone / I let it go, let it go.“. Deutlicher geht es kaum: Mar verabschieden sich mit Ruin Is Rebirth - einem fünften und letzten Studioalbum.
Nicht, dass das nach den begeisternden ersten Live-Feuerwerken besonders überraschend käme: Absent from the Morning Headcount haben mit Compos Mentis das wohl beste Genre-Debütalbum seit Moirae aufgenommen.
Die Peel it Back-Tour ist eine pure Frischzellenkur und nicht die befürchtete Abschiedsrunde für Trent Reznor: Nine Inch Nails bleiben eine zeitlose Bank, daran kann auch die Wiener Stadthalle nichts ändern.









![Nine Inch Nails, Boys Noize [27.06.2025: Stadthalle, Wien] Nine Inch Nails, Boys Noize [27.06.2025: Stadthalle, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/06/Nine-Inch-Nails-1.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)