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Summer’s almost gone – doch mit Kalte Köstlichkeiten kann noch etwas im Warmen geschwelgt werden, die 12 Stücke von Grotto Terrazza laden zum Cocktail trinken, oben ohne Sinnieren und schweißtreibend Tanzen ein.
Dümmer als der Artwork-Disclaimer sind nur manche der platten Klischee-Texte von FM. Trotzdem toll, was Ryan Adams da als drittes Album des Jahres 2022 - und Mittelteil der mit Romeo & Juliet begonnenen Trilogie - aus den Archiven gefischt hat.
Der Ausblick ließ Schlimmes befürchten: Nach Chris startet Ryan Adams mit Romeo & Juliet schon die nächste Trilogie, abermals in potentiell auslaufender Doppelalbum-stemmender Überlänge. Das Ankommen überrascht dann aber - im (neben Wednesdays) besten Werk des in Ungnade gefallenen Kaliforniers seit Ashes & Fire.
Chris vollendet jene mit Wednesdays und Big Colors begonnene Trilogie, deren ursprüngliche Release-Pläne Ryan Adams aus bekannten Gründen über den Haufen geworfen hat. Leider kommt das beste in diesem Fall jedoch nicht zum Schluß.
Disco-Fan Dave Grohl hat 18 Jahre nach Probot wieder Lust auf Heavy Metal und mit (dem irritierenderweise offiziell als EP firmierenden) Dream Widow die passende Platte zur fiktiven Horror-Film-Band aus dem Film Studio 666 aufgenommen.
Die vier satten Jahre Pause zwischen dem faden Mirage Rock und dem kurskorrigierenden Why Are You Ok haben Band of Horses bereits gut getan - und das neuerliche knappe halbe Dutzend vor Things Are Great sogar noch mehr!
Instrumentaler Western-Postrock oder Country-Doom: Lathe aus Baltimore platzieren ihr Debütalbum Tongue of Silver weit drinnen in den Territorien von Grails, Earth, Horseback, Wovenhand oder Two Gallants.
Ein veritabler Ausblick darauf, was hinter dem Horizont von A Thousand Miles Of Rope noch hätte passieren können: When Knives Go Skyward schließen mit der Secret EP ihre digitale Archivsichtung ab fort.
Mehr „low-tuned madness“ aus den Archiven von When Knives Go Skyward: The Volunteer Demo versammelt fünf Songs rund um den Jahreswechsel von 2003 auf 2004 - also ganz frühes Material des Projektes.
Streetside Downpour: Mit einer Electric Guitar sowie einem Roland SP-404 (bzw. Samples von Braids, Burial, Geinoh Yamashirogumi, Sufjan Stevens und Sweet Trip) legt Plunderphonics-Ambient-










