Suche nach: IO Echo
Auch wenn letztendlich nur das herausragende Conversation Piece wirklich hängen blieb, hat spätestens Walls die kreative Talsohle der Kings of Leon zu einem heimeligen Plätzen umfunktioniert. When You See Yourself macht dort gekonnt weiter.
Die Highlights ragen vielleicht nicht mehr derart explizit aus der Masse hervor, dafür hat sich der ganzheitliche Blick auf das Gesamtwerk geschlossen: Portrayal of Guilt rufen ihr Potential auf We Are Always Alone ergiebiger ab.
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
[mehr…]
Fun Fact: Der meist-geklickte Artikel in den vergangenen zwölf Monaten war jener zu Satan Sex Ceremonies von 2019 - aber die Platte ist eben auch verdammt dankbar, was Schlagwörter angeht. Von den insgesamt 571 Musikbesprechungen, die 2020 hier auf Heavy Pop veröffentlicht wurden, hatten dagegen Mrs. Piss (...eventuell lässt sich doch ein Muster bei der angesprochenen Leserschaft erkennen), Forever Blue und Fuktronic die Nase vorne.
Schon 2015 hat Joseph D. Rowland sein nach dem gleichnamigen Popol Vuh-Album benanntes Projekt Hosianna Mantra „in the spirit of esoteric futurism“ gegründet. Fünf Jahre später folgt nun das Debüt Particle Mythology.
Melissa Guion alias MJ Guider hat nach vier Jahren Pause mit Sour Cherry Ball ihr drittes Studioalbum fertiggebastelt, das zweite für das so ideal zu ihr passende Label Kranky.
Experimenteller Wahnsinn aus Nairobi: Duma zelebrieren auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum (weitaus mehr als oder minder) eine verstörend-exotische Melange aus Cybergrindcore, Power Electronics, Industrial, digitalem Hardcore und Black Metal-Attitüde - so faszinierend wie frustrierend.
T Bone Burnett sieht die Zukunft von Logan Ledger weniger im reinen Country, als im Rockabilly-infizierten Singer/Songwriter-Americana, der zwischen Roy Orbison, George Jones und Chris Isaak mit schwerem Herzen croont.
Old Man Gloom sind Troll-Experten und veröffentlichen nach der Fake-Bemusterung von Ape of God kurzerhand abermals einen Doppelschlag: In die lange Vorlaufzeit von Seminar VIII: Light of Meaning wurde kurzerhand dessen Nachfolger Seminar IX: Darkness of Being vorauseilend veröffentlicht eingeschoben.
Craig B hat sich im vergangenen Jahr bekanntlich als Musikschaffender zurückgezogen. Ein Umstand, der immer noch schmerzt - und der durch Live at Mono, einem Mitschnitt der finalen A Mote of Dust-Show in Glasgow, gleichermaßen Narben aufreißt, wie sie versöhnlich behandelt.










