Suche nach: New Order
Wer sich nach einem I Am Kloot-Song benennt, hat von vornherein ein Stein im Brett. Dennoch machen es einem die Szene-Veteranen 86TVs mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum schwer.
Der voreingenommenen, wenig objektiven Erwartungshaltung, dass außer den loyalsten Fans kaum jemand einen Outtake-Nachsatz zu Chaos Angel gebrauchen dürfte, erteilt Maya Hawk überraschend eine Lektion: die Clipped Wings EP sticht das Album-Mutterschiff locker aus.
Boysetsfire befinden sich aktuell auf der Abschiedstour von Nathan Gray, hauen währenddessen aber gemeinsam mit den Philly-Veteranen All Else Failed noch eine (digitale) Splitsingle für den guten Zweck hinaus.
Drei Jahre nach dem deklarierten Meisterstück Renewal begibt sich Bluegrass-Meister Billy Strings mit seinem vierten Soloalbum Highway Prayers auf einen betont ungezwungenen und lockeren Roadtrip.
Achtzehn Jahre nach seinem ersten und bisher einzigen Soloalbum versucht Alan Sparhawk mit seinem zweiten Alleingang White Roses, My God den Tod von Mimi Parker (und in weiterer Folge das Ende von Low) zu verarbeiten.
„Complacency is not for me/ There’s nothing worse than mediocrity“ vs. „My best years are behind me/ But I’ll be damned if I’m giving up“. Oder: Maxïmo Park halten mit Stream of Life das Niveau von Nature Always Wins.
Rund um die Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums Daniel haben Real Estate den gleichnamigen Elton John-Hit sporadisch in ihre Live-Shows eingebaut. Nun folgt die entsprechende Studio-Version dazu.
Nach dem neuerlichen Hiatus und separaten Statements von der Band und Perry Farrell ist mit True Love heimlich still und leise eine zweite Single für das angedachte Comeback-Album von Jane’s Addiction erschienen.
Satte elf Jahre nach ihrem Comeback-Album Life Sentence finden Satan mit Songs in Crimson immer noch neue Wege, um die Alben ihres zweiten Lebens aufregend und frisch zu halten.
In den vier Jahren seit Shame waren Uniform im Studio nicht nur mit der Boris-Kooperation Bright New Disease oder der Neubearbeitung Ghosthouse in the Nightmare City beschäftigt: American Standard beendet die längste Plattenpause der regulären Band-Diskografie mit einem wahren Kraftakt - und endet als definitives Statement.










