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Lambda

Lambda

von am 23. Dezember 2012 in Adventskalender 2012, Featured

Labelkollegen auf Sooder Records von Hidden by the Grapes, Platten von Dischord und BluNoise im Hinterkopf, Post-Punk und Noise Rock gnadenlos im Visier: Lambda aus Graz rocken zwischen diesen vagen Eckpunkten als kompakte Alternative zwischen die Stühle, auf denen Slint und Shellac sitzen.

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Interview: Joe Volk

Interview: Joe Volk

von am 11. Dezember 2012 in ...in english please!

Joe Volk is a musician from Bristol. He was the singer with the bands Gonga und Crippled Black Phoenix and  released a fantastic solo-album in 2006, called '[amazon_link id="B000E8R9RU" target="_blank" ]Derwent Waters Saint[/amazon_link]'. His new Split-EP with the Japanese All-Rounder Boris is out on 14. December 2012 - you can purchase it via Invada or on the Joe Volk / Boris - tour.

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Der Adventskalenderfragebogen mit: The Noise Killed Hearts

Der Adventskalenderfragebogen mit: The Noise Killed Hearts

von am 10. Dezember 2012 in Adventskalender 2012, Featured

Minus und minus ergibt plus: Als "Out of tune, out of time" betitelten sich Viktor und Manuel bis vor knapp zwei Jahren noch. Mit zwei Gitarren in der Hand und ihrer Auslegung von Punkrock im Herzen, berieselten sie auch ein gutes Weilchen die meist kleinen Clubs im Großraum Graz.

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Mark Lanegan, Creature with the Atom Brain, Duke Garwood, Lyenn [26.11.2012 PPC, Graz]

Mark Lanegan, Creature with the Atom Brain, Duke Garwood, Lyenn [26.11.2012 PPC, Graz]

von am 27. November 2012 in Featured, Reviews

Da unterstreicht eine Veranstaltung, dass manche Dinge wohl einfach so bleiben, wie sie sind: Mark Lanegan etwa wird auch nach seinem Graz-Gig nicht der Ruf voraus eilen, eine Partykanone und enthusiastische Endorphinfabrik zu sein; und der Klang im PPC wird wohl auf ewig potentiell so katastrophal sein, dass er einem locker den (Konzert-)Abend vermiesen kann.

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Bison B.C. – Lovelessness

Bison B.C. – Lovelessness

von am 22. November 2012 in Album

Bison B.C. treiben ihren brutalen Sludge-Metal auf 'Lovelessness' gnadenlos in die Ecke und lassen keine Ausflüchte zu: da ist kein Platz für die ausgebauten Feinheiten der beiden Vorgänger, sondern bloß reine Riff-Gewalt gefragt.

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Deantoni Parks – Touch But Don’t Look

Deantoni Parks – Touch But Don’t Look

von am 18. November 2012 in Album

Wie groß der Einfluss von Deantoni Parks auf die letzte The Mars Volta-Platte 'Noctourniquet' wohl tatsächlich war, lässt dich vielleicht erst anhand von 'Touch But Don't Look', dem Solodebüt des umtriebigen Schlagzeugausnahmekönners wirklich ermessen: Stylische Synthie-Rhythmusmusik als Gebrauchsgegenstand.

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Kylesa – From the Vaults, Vol. 1

Kylesa – From the Vaults, Vol. 1

von am 18. November 2012 in Compilation

Lieblos den eigenen Raritäten-Katalog zusammenkleben sollen andere: Kylesa basteln eine Compilation, die keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit stellt, dafür aber in ihrem homogenen Fluß durch Alt und Neu gut und gerne als eigenständiges Album durchgehen würde.

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Muse – The 2nd Law

Muse – The 2nd Law

von am 25. September 2012 in Album

Würden sich Muse damit begnügen das größte Rocktrio der Welt zu sein, würden sich die getriebenen Engländer wohl ihre musikalische Integrität beschneiden, ihre überbordende Ambition verneinen noch größer zu werden. Es würde aber auch grundsätzlichen Missverständnissen wie 'The 2nd Law' vorbeugen.

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Rival Sons – Head Down

Rival Sons – Head Down

von am 23. September 2012 in Album

Das kennt man schon von 'Before the Fire' und vor allem 'Pressure & Time' aus dem letzten Jahr: die in die 1970er verschossenen Revival-Anhänger Rival Sons wollen ihr eigenes Led Zeppelin-Album schreiben. Im dritten Anlauf gelingt das sogar besser denn je.

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The Jon Spencer Blues Explosion – Meat + Bone

The Jon Spencer Blues Explosion – Meat + Bone

von am 19. September 2012 in Album

Als man von Judah Bauer, Russell Simins und Jon Spencer das letzte Mal hörte, war der Interpretentitel auf dem Cover erstmals auf das wesentliche abgeschlackt, die Produzenten- und Gästeschar auf 'Damage' dafür aber umso ausführlicher ausgefallen, um das Idealbild des bluesigen Garagerock in neue Dimensionen vorstoßen zu lassen - während eben dieser damals noch auf den endgültigen Siegeszug in den Mainstream wartete. 8 Jahre später ist die Ausgangslage freilich ein wenig anders als damals.

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