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Land Unter Thall: Ein Jahrzehnt, nachdem Vildhjarta mit ihrem Debüt Måsstaden der Zeit voraus waren, beschwören die Schweden mit Måsstaden Under Vatten nun endlich einen Nachfolger - und transzendieren im Anachronismus.
Was Philippe Tougas anfasst, wird zu Metal-Gold: Im Jahr, nachdem Stygian Doom-Jahrgangsbester wurde, greift er mit dem First Fragment-Zweitwerk Gloire éternelle nach der Technical Death Metal-Krone.
Courtney Barnett muss niemandem mehr etwas beweisen. Das macht Things Take Time, Take Time zu einem so charmant wie zuverlässig aus dem Ärmel geschüttelten, aber auch etwas umspannenden Indierock-Album.
Drawn and Quartered zählen zu den zuverlässigsten Veteranen des Death Metal - die für ihre Klasse aber nie die Aufmerksamkeit bekommen haben, die ihnen gefühlt seit jeher zustünde. Daran wird sich wohl auch durch Congregation Pestilence wenig ändern.
Nicht, dass sich The Myth of the Happily Ever After wirklich auf dem Niveau der ersten vier Biffy-Alben bewegen würde. Aber Simon Neil und die Johnston-Brüder haben hier definitiv dennoch ihr konstant überzeugendstes Album seit (mindestens) Opposites aufgenommen.
Man kommt vielleicht wegen der Linkin Park-Referenz im Bandnamen, bleibt aber wegen der Melodic Hardcore-Qualitäten, die One Step Closer auf ihrem Debütalbum This Place You Know mehr als nur vielversprechend zelebrieren.
Eine schreckliche Verkettung unverdaulicher Zustände: Tumba de Carne dekonstruieren auf ihrem Debütalbum Decatexis // Perpetuo Altar einen mit avantgardistischen Grindcore- und zähen Doom-Versatzstücken gefütterten Fleischwolf des Technical Death Metal.
New Age-Ambient und Field Recordings: Jon Hopkins legt seine Music For Psychedelic Therapy wie schon auf Meditations formoffen und körperlos als Gebrauchsgegenstand aus.
Kid A und Amnesiac waren schon immer bei der Geburt getrennte zweieiige Zwillinge. Nun erleben die beiden Radiohead-Alben als KID A MNESIA zum (mehr oder minder) zwanzigjährigen Jubiläum die Reunion.
Mastodon verarbeiten den Tod ihres Managers Nick John auf Hushed and Grim mit einem anvisierten Opus Magnum, das sogar Crack the Sky in Sachen Volume und Monumentalität überragen soll, nein, muß!










