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King Krule – The OOZ

King Krule – The OOZ

von am 13. Oktober 2017 in Album

Archy Marshalls Rückkehr als King Krule bringt nicht nur den grandiosen 2013er-Einstand 6 Feet Beneath the Moon mit dem multimedialen Experiment A New Place 2 Drown zusammen, sondern lässt das originäre Stilamalgam des 23 Jährigen im jazzig-experimentellen Rap-Twang-Zwielicht von The OOZ  mit futuristischer Alterlosigkeit weiterwachsen.

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The Lowest Common Denominator: Converge

The Lowest Common Denominator: Converge

von am 12. Oktober 2017 in Diskografie Ranking, Featured

Im zurückliegenden halben Jahrzehnt waren Converge primär mit einer gewissen Vergangenheitsaufarbeitung beschäftigt: Neben Vinyl-Neuauflagen des Backkatalogs lag der Fokus der unermüdlich tourenden Band aus Massachusetts etwa auf der Veröffentlichung von You Fail Me (Redux), dem Abschluss des schier endlos in der Pipeline geköchelt habenden Tour-Monuments A Thousand Miles Between Us, sowie der Jane Doe-Live-Rekapitulation Jane Live.

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Liam Gallagher – As You Were

Liam Gallagher – As You Were

von am 9. Oktober 2017 in Album

As You Were ist nach dem unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung durchplätschernden Ende von Beady Eye natürlich nicht das prolongierte Meisterwerk geworden, das Liam Gallagher selbst standesgemäß in seinem späten Solodebüt hört.

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Hot Water Music – Light it Up

Hot Water Music – Light it Up

von am 7. Oktober 2017 in Album

Fünf Jahre nach Exister besinnen sich Hot Water Music wieder deutlicher auf ihre Wurzeln und kommen damit auf Light it Up in ihrem Spätwerk an: Verdammt solider Punkrock werkelt dort, der Innovationen untertaucht und mit seinem Trademark-Charakter würdevoll abholt.

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Perturbator – New Model

Perturbator – New Model

von am 7. Oktober 2017 in EP

Ein New Model, tatsächlich: James Kent schlägt nach dem nahezu formvollendeten 2016er-Highlight das nächste Kapitel in der Evolution von Pertubator auf und zelebriert seine dunkel-dystopische Retro-Synth-Elektronik mittlerweile mit besonders harter Hand.

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Mogwai – Every Country’s Sun

Mogwai – Every Country’s Sun

von am 7. Oktober 2017 in Album

Weder der Ausstieg von Gründungsmitglied John Cummings noch eine demonstrativ irritierende Vorabsingle bringen Every Country's Sun aus dem Plansoll: Mogwai liefern nach dem neuerlichen Soundtrack-Ausflug Atomic auch auf ihrem neunten regulären Studioalbum anstandslos ab und nehmen ihre eigene Zuverlässigkeit dabei sogar wieder etwas härter in die Mangel, als zuletzt.

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Godspeed You! Black Emperor – Luciferian Towers

Godspeed You! Black Emperor – Luciferian Towers

von am 5. Oktober 2017 in Album

Luciferian Towers, das dritte Studioalbum seit der Rückkehr der Postrock-Institution, entlässt als Routinearbeit mit subtiler Schwerpunktverlagerung relativ ernüchternd: Seit wann berühren und überwältigen die Genre-Monolithen von Godspeed You! Black Emperor nur noch in überschaubaren Ausmaß?

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BIG|BRAVE – Ardor

BIG|BRAVE – Ardor

von am 3. Oktober 2017 in Album

BIG|BRAVE wissen, dass sie seit jeher auf einem schmalen Grat zwischen elegisch bezaubernden Drone-Liebkindern und monoton arbeitenden Manieristen wandern. Ardor tut insofern gut daran, das Wesen seiner Vorgänger Au De La und dem Kurzformat Feral Verdure selbstsicherer und nachdrücklicher aufzufüllen - auch mit dem klugen Einsatz externer Kräfte.

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The Killers – Wonderful Wonderful

The Killers – Wonderful Wonderful

von am 2. Oktober 2017 in Album

The Killers haben ihre Lehren aus dem tollen Brandon Flowers-Sologang The Desired Effect gezogen: Wenn schon schlechter Geschmack, dann aber richtig - das Songwriting muss den selbstbewussten Kitsch eben doch irgendwie stemmen können. Das immer wieder über das Ziel hinausschießende Wonderful Wonderful schafft insofern vieles, was bei dem grottig-egalen Vorgänger Battle Born noch in die Hose ging.

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Celeste – Infidèle​(​s)

Celeste – Infidèle​(​s)

von am 30. September 2017 in Album, Heavy Rotation

Ob die Menschenfeind-Ästheten Celeste mit dem gewohnt bitterbösen Infidèle​(​s) tatsächlich ihr bisher abwechslungsreichstes Werk aufgenommen haben, darüber darf man ebenso diskutieren, wie über die Frage, ob die Franzosen auf ihrem fünften Studioalbum nicht vielleicht sogar eher grundsätzlich noch aggressiver als bisher klingen.

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