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„A Couple of Thous doing Deftones filtered through Hum“. Diese hauseigene Werbung fängt den Charakter von To the Rind, das Debütalbum von Big Garden, zumindest ein gutes Stück weit durchaus adäquat ein.
Mit Australian Carnage - Live at the Sydney Opera House gibt es nun einen zusammengesetzten Mitschnitt der Auftritte von Nick Cave und Warren Ellis am 16., 17. und 18. Dezember 2022 in Down Under.
The Record als Enttäuschung abzustempeln, nur, weil das Debütalbum von Boygenius nicht jene Höhen erreicht, die die selbstbetitelte EP der Zusammenkunft von Phoebe Bridgers, Julien Baker und Lucy Dacus 2018 in Aussicht stellten, wäre dann doch übertrieben.
"Rock'n'roll can't grow up, it is a perpetual teenager and this album feels exactly like that" sagt Howlin' Pelle Almqvist ganz richtig und meint damit praktisch Garage Revival Forever: The Death of Randy Fitzsimmons lässt die Hives eine überraschend lebendige Wiedergeburt feiern.
Als Einstimmung auf die demnächst startenden US-Tour kramt Brandon Williams wenige Monate nach dem Dizzy-Remix von (When You Go Home I Withdrawal ) das Suffer Summer-Outtake Halfway aus der Mottenkiste. Sehr fein!
Bilderbuch füllen das vorauseilende, schon so grandiose Single-Doppel aus Softpower und Dino mit zwei weiteren Songs - Digitales Wunder sowie Aber Airbags - zu einer vollwertigen, noch besseren EP auf.
15 Jahre nach ihrem 2008er-Zweitwerk Intervals wagt die ehemalige MySpace-Nischensensation See You Next Tuesday mit Distractions ein Comeback - und gewinnt damit über allen Erwartungen auf ganzer Linie.
Endlich erscheint der von Jim O'Rourke electroakustisch gemalene Ambient-Score zu Kyle Armstrong’s “langsam brennendem Prärie-Gothic-Drama” Hands That Bind aus dem Jahr 2021 auch offiziell.
Im Zuge des Autoren- und Schauspieler-Streiks hat Yellowstone-Schauspieler Ryan Bingham vier Jahre nach American Love Song wieder Zeit für seine eigentliche Profession als Musiker - und mit Watch Out for the Wolf eine EP am Start, die einmal mehr neue Grenzen für den 42 Jährigen abzustecken versucht.
Eine Leistungssteigerung: Nach Paranoid Android nehmen sich die Avantgarde Metaller von Imperial Triumphant im Rahmen ihrer monatlichen Cover-Reihe Dizzie Gillespies Jazz-Standard A Night in Tunisia an.










