Suche nach: el vy
Die Doppel-A-Seite Who Forgot und This Magic Lasts als Herold verspricht: Die personell abermals veränderten VUG sind auf einem vielversprechenden Weg für ihr angekündigtes Drittwerk.
Klassisch, zeitlos - aber dabei halt (vor allem auch durch die komplett bisslose, ohne intensive Leidenschaft auskommende Produktion von Butch Walker) leider auch immer ein bisschen arg egal: Jakob Dylan reaktiviert mit Exit Wounds nach knapp einem Jahrzehnt seine Wallflowers.
Doubt, das Debütalbum von Tanner Merritt, war eine anmutige, aber zerfahren plätscherte Unausgegorenheit. Durch den nachhallenden Charakter von You & I bekommt Cyrus I: Weight of Reflection als Zweitwerk des O’Brother-Sängers nun allerdings die nötigen Leitlinien.
White Ward gehen den Weg von Love Change Failure (2019) weiter und spendieren mit Debemur Morti dem gleichnamigen Label aus Frankreich ein würdiges Jubiläums-Release.
Konsequent auf das Cover-Business konzentriert covern die Cover-Experten von Thou diesmal…Thou: Die Grundfesten der Compilation Hightower sind sieben Neuaufnahmen alter Band-Favoriten.
Thom Yorke (feat. Radiohead) hat einen neunminütigen Creep-Remix für den japanischen Modedesigner Jun Takahashi und dessen Modenschau Creep Very angefertigt.
Nach einem aus dem Rahmen fallenden Kooperations-Intermezzo mit Mall Grab bringen Turnstile sich via Turnstile Love Connection wieder als eklektische (Post) Hardcore-Fackelträger in Position.
De Doorn ist keine Zäsur, aber eine Standpunkt-Änderung, die zu neuen Perspektiven führt, denn Amenra fächern ihre schmerzhafte Projektionsfäche weiter auf und pflegen den Dorn im Fleisch mit extremeren Amplituden.
MJ Guider vollendet mit Temporary Requiem eine über Sour Cherry Bell begonnene und mit Mantanzas fortgesetzte Trilogie als experimentellen Avantgarde/ Drone-Soundtrack.
Auch wenn eine in kürzester Zeit ausufernd angewachsene Diskografie bleiben wird, ist das schon ein bisschen ein Great Loss: „This is my last album under the name ‘owl.’ Thanks for listening everyone.“










