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Viagra Boys begreifen ihren zwischen Stooges und LCD Soundsystem, Idles und Radio 4 randalierenden Post Punk auf Welfare Jazz endlich endgültig über die Tanzfläche hinaus. Diese Entwicklung rechtfertigt auch ein frustrierend unausgegorenes Gesamtwerk.
The Helm of Sorrow legt in anderer Auslage dort nach, wo Emma Ruth Rundle und Thou ihre jeweiligen Kompetenzen auf May Our Chambers Be Full bereits nahe der Perfektion fusioniert haben.
Auch in Costa Rica beherrscht man garstigen Death Doom, wie Bloodsoaked Necrovoid seit 2018 über zwei Demos und eine Split mit Ratlord bewiesen. Dort setzt nun das Debüt Expelled Into the Unknown Depths of the Unfathomable an.
Ein ruhiger Nachsatz zu ihrem stellenweise fantastischen Debütalbum: Hayley Williams reflektiert auf den drei Songs von Petals for Armor: Self-Serenades bittersüßen Indie-Folk, unscheinbar und wertvoll.
Vor zwei Jahren gab Anders Jakobson mit einer Rehearsal-Aufnahme zu Inhale/Exhale von 1997 schon einmal Einblick in die Archive der Grindcore-Legende. Nun folgt mit Helvete Rehearsal 2002 eine zweite Episode von The Rare Nasum.
Drei Jahre nach dem Ableben von Chris Cornell hat dessen Witwe Vicky Produzent Brendan O’Brien ein posthumes Coveralbum basteln lassen. No One Sings Like You Anymore funktioniert dabei besser als erwartet.
Wertkonservativ, zuverlässig, vorhersehbar: Hatebreed spielen auch auf dem achten Studioalbum Weight of the False Self selbstbestimmte Hatebreed-Gebrauchs-Musik mit muskulöser Statur.
Mint Field vertiefen nach dem Debütalbum Pasar de las Luces von 2018 auf Sentimiento Mundial ihre Odyssee durch die Weiten eines leicht psychedelischen Amalgams aus Dreampop- und Shoegaze-Konturen, stoßen dabei aber immer noch an ihre Grenzen.
Während Chemtrails Over the Country Club verschoben wurde, platziert Lana Del Rey zwischen den beiden Poetry-Alben Violet Bent Backwards Over the Grass und dem in der Pipeline harrenden Behind the Iron Gates - Insights From an Institution die Interims-Single Summertime The Gershwin Version.
Mephistofeles haben bei Regain Records unterschrieben. Zur Feier des Anlasses serviert das Label aus Schweden neben Passagen des Backkataloges unter anderem A Path of Black: Drei Songs aus dem Repertoire von Gabriel Ravera, die entgegen des Beipackzettels definitiv nicht „brand-new“ sind.










