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"King Trump's private army from the DHS/ Guns belted to their coats/ Came to Minneapolis to enforce the law/ Or so their story goes": Der Boss spricht mit Streets of Minneapolis Klartext zu den Zuständen in den USA - mit einem Song, der sich vom mediokren Standard zum Ohrwurm auswächst ist.
Heaven Let Austria Die: Mit ihrer superben 2024er-EP als Katalysator machen Counterparts - mit der internationalen Achse aus God Complex, One Step Closer und Sunami zu einem bestechenden Gesamtpaket geschnürt - auch im Wiener Flex Halt.
Shaking Hand aus Manchester empfangen anhand ihres zwischen den Stühlen des Indie, Midwest Emo und Post- wie Mathrock sitzenden Debütalbums all jene mit offenen Armen, die die 90er vermissen.
Das britische Trio Daughter feiert das runde Jubiläum seines zweiten Studioalbums Not to Disappear mit Not Enough - einer unlängst im Studio eingespielten Aufnahme eines zehn Jahre alten Outtakes.
Im Windschatten seines alljährlichen Hit-Covers (diesmal: Die With a Smile von Lady Gaga und Bruno Mars) bereitet Sondre Lerche mit der EP Turning Up the Heat Again auf den Nachfolger seines 2022er-Albums Avatars Of Love vor.
Sinema heißen jetzt I Promised the World - und destillieren ihren eklektischen Sound unter diesem neuen Namen auf einer selbstbetitelten EP nochmal um das kleine Quäntchen schlüssiger als bisher bereits.
Westside Cowboy können das Niveau der ihren Titel zu Recht tragenden Debüt-EP This Better Be Something Great aus dem Vorjahr (die an dieser Stelle ja schmachvoll übersehen wurde!) mit So Much Country ‘Till We Get There nicht ganz halten.
Die Zusammenarbeit mit Mark Kozelek hat bereits auf dem Vorgänger We Still Have Sky hervorragend funktioniert. Nowhere I Have Ever Been macht insofern alles richtig, indem es sich - mit klarer Rollenverteilung - praktisch zum vollwertigen Kollaboration-Album auswächst.
James Hamzey geht auf Distanz zu den Wurzeln von Serpent Column - und damit wohl auch auf direkten Konfrontationskurs mit seiner Fanbase - indem der Sound von Aion of Strife schon fast absurd roh am Lofi aufgerauht wird, während die Haltung des melodischen Black Metal immer triumphierendere Gesten erzeugt.
Seinem sechsten Studioalbum With Heaven in Top spendiert Zach Bryan als Sahnehäubchen obendrauf auch gleich eine Acoustic Version. Mit beiden Werken unterstreicht er, was für ein formelhaft zuverlässiger, extrem produktiver und konstant großartiger Songwriter er weiterhin ist - und, dass er sich als sein eigener Produzent selbst im Weg steht.


![Counterparts, Sunami, One Step Closer, God Complex [24.01.2026: Flex, Wien] Counterparts, Sunami, One Step Closer, God Complex [24.01.2026: Flex, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/01/IMG_1989-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)







