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Nein, Charlie the Wonderdog ist natürlich keine (weitere) Fortsetzung zum eine ganze Kindergeneration traumatisierenden Don Bluth-Film Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel.
“For these hard times call for furious dancing”, fürwahr: WU LYF laufen mit der feierlichen Messe Tib St. Tabernacle in einer dystopischen Welt voll patsoraler Grandezza zur (aktuellen) Bestform auf.
Mit dem ebenso umtrieben Trio Chaz Frazer, Sean Vandegrift und Darrell Chess im Rücken lässt Jonathan Thompson direkt nach der Gründung der gemeinsamen Emoviolence Band Calm and Secure das 13 Minuten zerfleischende Debütalbum Glass in the Mouth of the Sun von der Kette.
Lionheart klingen mit Valley of Death II weiterhin wie hemmungslos überzeichnete Hardcore-Satire. Allerdings meinen die Oaklander ihren grotesken Beatdown auch diesmal todernst.
Kein redundanter Müßiggang, sondern das Nutzen von Optimierungspotential: Die wieder zu einer (neuen) Band gewordenen Woe verpassen Legacies of Frailty mit Legacies of Human Frailty ein Update.
Die ziemlich beeindruckende Black Metal-Diskografie von Andy Marshall wurde an dieser Stelle zugegeben erst durch seinen Banefyre-Gastauftritt auf den Radar gespült. Direkt zum Einstieg in das Jahr kommend, wäre Fuath III aber auch so Aufmerksamkeit gewiss.
„A man's life, God's trash/ There's no law/ but the old law, baby“. Father John Misty beschert Mahashmashana entweder noch einen gelungenen Standalone-Single-Nachzügler - oder einen Ausblkick auf dessen Nachfolger?
Die gnädigen 28 Minuten ihres (je nach Zählweise) dritten Studioalbums Cursed haben Paleface Swiss bereits mit einer erschöpfenden Complete Edition ausgeweitet, nun lege sie auch noch mit der The Wilted EP nach.
Unmittelbar nach dem Jahreswechsel steht ein neues Gumshoes-Album bereit, das hat praktisch Tradition. Dass die Nacht davor jedoch auch ihre Schattenseiten haben kann, darüber erzählt Sam Sparks neun Geschichten auf Happy New Year.
2025 hat sich nicht nur Ryan Adams an New Orders Klassiker Blue Monday verhoben, sondern auch The National-Frontmann Matt Berninger im Zuge seines zweiten Soloalbums (das hierdurch eventuell eine Deluxe Edition angeteasert bekommt?).










