Suche nach: el vy
Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.
Mit (semi)großen Namen gespickt ist Michael Showalter's Oh. What. Fun. ist eine einzige Vollkatastrophe von einem desaströs unamüsanten Weihnachtsfilm. Was hat der dazugehörige Soundtrack zu bieten?
Ssiawosch Sadat blüht als lebendes Gimmick SSIO wieder voll auf: Mit dem Comeback Alles oder nix fährt er nicht nur eine der geilsten Promo-Schienen überhaupt, sondern klingt auch wieder deutlich hungriger und bissiger als zuletzt.
Deathcrash scheinen, darauf deutet zumindest Triumph hin, wieder aktiv zu werden. Gitarrist Matthew Weinberger begibt sich davor aber noch auf eine Odyssey mit seinem Solo-Projekt Satan Club.
Das aus (ehemaligen) Mitgliedern von u.a. Every Time I Die, Eternal Sleep oder The Acacia Strain bestehende Quartett Atomic Rule wirft nur wenige Wochen nach seiner ersten Visitenkarte With Skull Crushing Force schon die nächste EP auf den Markt: The Golden Rose.
Nach einer kurzen Pause von zwei Jahren machen Bruno Augusto Ribeiro und der nimmermüde Alleskönner Caio Lemos aus Rio De Janeiro für Mar da deriva wieder gemeinsame Sache als Vauruvã.
Keine Chance für die stille Zeit des Jahres: Die vier Finnen von Rotten Sound sprengen das Grindcore-Ventil zwei Jahre nach Apocalypse mit Mass Extinction wieder einmal in kompakter im EP-Format.
Street Fighter Vega alias Daniel Pitout produziert aktuell nicht nur Muskelvideos, sondern forciert durch das Kurzformat Appaloosa auch wieder seine Musik-Karriere als Maskenmann Orville Peck.
Optional auch als Konzertfilm von Fernando Frías de la Parra erhältlich, ist Memento Mori: Mexico City ein Zusammenschnitt dreier Shows im Foro Sol Stadium, die Depeche Mode im September 2023 auf der Tour zu ihrem rundum tollen 15. Album gespielt haben.
Da kann die versammelte Mannschaft im Booklet der Platte noch so traurig schauen: Live God ist ein den süchtigen Fan glückselig machendes, im Endorphinschub taumeldes Stück an beinahe unverschnittenem Nick Cave & The Bad Seeds-Heroin.










