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Dead Heavens – Whatever Witch You Are

Dead Heavens – Whatever Witch You Are

von am 30. Juni 2017 in Album

Walter Schreifels spielt mit der zweiten seiner beiden aktuellen Supergroups authentischen Retrorock. Der gelingt Dead Heavens dann auch wenig überraschend genauso gefühlvoll, wie es die drei Singles vorab in Aussicht stellten - könnte sich in Summe aber öfter aus der dösenden Entspannungszone aufraffen.

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Portugal. The Man – Woodstock

Portugal. The Man – Woodstock

von am 30. Juni 2017 in Album

Die erstaunlich lange Plattenpause von vier Jahren hat Portugal. The Man offenbar gut getan. Ihr einst so unberechenbar überschäumender Indie-Rock fühlt sich mit Woodstock im konventionellen Middle of the Road- Pop mit schnittigem Zug auf die Charts schließlich wohler denn je.

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London Grammar – Truth is a Beautiful Thing

London Grammar – Truth is a Beautiful Thing

von am 30. Juni 2017 in Album

Da lassen sich London Grammar erst schier endlos scheinende vier Jahre Zeit, um den Nachfolger zum (rückblickend prophetisch betitelten) Megaseller If You Wait fertigzustellen - und bringen Truth is a Beautiful Thing erst zum womöglich unpassendsten Zeit heraus.

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Melt Downer – Melt Downer

Melt Downer – Melt Downer

von am 30. Juni 2017 in Album, Heavy Rotation

Während etwa Meat Wave mit The Incessant bereits furios vorgelegt haben und Metz ihr Drittwerk in die Startlöcher bringen, ist das theoretisch hart umkämpfte Rennen um die Noiserock-Krone 2017 praktisch eigentlich bereits entschieden: Einen fieseren Brocken als das Wollmilchsau-Debüt von Melt Downer wird das gegen den Strich randalierende Genre schließlich so bald nicht auskotzen.

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Brian Reitzell – American Gods (Original Television Series Soundtrack)

Brian Reitzell – American Gods (Original Television Series Soundtrack)

von am 29. Juni 2017 in Soundtrack

Ex-Redd Kross-Drummer Brian Reitzell hat sich längst als Soundtrack-Komponist einen Namen gemacht: Nach Sofia Coppola scheint nun auch Ausnahmeerscheinung Bryan Fuller ein Abo auf die eigenwilligen Arbeiten des 51 Jährigen gezogen.

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The Kooks – The Best Of… So Far

The Kooks – The Best Of… So Far

von am 29. Juni 2017 in Best of

Die Kooks mögen jahreszeitentechnisch den nahezu idealen Zeitpunkt gewählt haben, um ihr (optimistisch bloß als vorläufige Zusammenfassung deklariertes) Best of aufzufahren, können jedoch auch mit den Vorzügen eines sonnigen Sommers im Rücken kaum kaschieren, das ihnen nach ihrem Debüt nur noch wenig nachhaltig Relevantes gelungen ist.

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Beach House – B-Sides and Rarities

Beach House – B-Sides and Rarities

von am 28. Juni 2017 in Compilation, Sonstiges

14 Songs - von EP-Beiträgen, über Single-Tracks bis hin zu bisher unveröffentlichtem Material - haben sich bei Beach House in den vergangenen elf Jahren abseits ihrer sechs Studioalben angesammelt. Um die Suche nach diesen für Fans einfacher zu gestalten, compiliert das Dream Pop-Duo jeden einzelnen davon auf B-Sides and Ratities.

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Elder Devil – Graves Among The Roots

Elder Devil – Graves Among The Roots

von am 26. Juni 2017 in EP

Während das Doom-Duo Keeper seit ihrer fantastischen 2015er-Pestbeule The Space Between Your Teeth auf neues Material warten lässt, tobt sich deren eine Hälfte Jacob Lee nicht mehr nur mit Skull Incision oder ¯\_(ツ)_/¯ aus, sondern legt im Verbund mit Graves Among the Roots nun auch die erste EP von Elder Devil vor.

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Jeff Tweedy – Together at Last

Jeff Tweedy – Together at Last

von am 25. Juni 2017 in Album

Jeff Tweedy setzt die akustisch zurückgenommene Gangart der unaufgeregten Schönheit Schmilco fünfzehn Jahre nach Chelsea Walls auf seinem tatsächlich ersten richtigen Studio-Soloalbum Together at Last konsequent fort und wandelt mit sparsamer Instrumentarium durch den Wilco-Backkatalog - inklusive einzelner Besuche bei Loose Fur und Golden Smog.

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Cloud Rat & Disrotted – Split

Cloud Rat & Disrotted – Split

von am 24. Juni 2017 in EP, Sonstiges

Cloud Rat nähern sich auch auf der bereits dritten Split-Veröffentlichung 2017 (nach den Kooperationen mit Crevasse und Moloch) abermals ihrer Co-Band an und lassen ihr kaum noch zu verortendes Stil-Amalgam deswegen diesmal über knapp 18 Minuten am auslaugenden Doom der Chicagoer Seelenverwandten von Disrotted wachsen.

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