Suche nach: every time i die
„As a thank you for all the support you've given us in 2025 and beyond, we wanted to gift this song directly as a small [mehr…]
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 20 bis 11.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.
Spoiler: Das Album mit dem Song des Jahres hat es ebenso wenig in das reguläre Ranking der Jahrescharts geschafft, wie zwei jener drei Platten (aus der Feder von Ryan Adams, Sun Kil Moon bzw. Deftones), deren Reviews in Sachen Klick-Zahlen auf dem 2025er-Treppchen stehen.
Durch Alben wie Pretty Paper (1979) oder The Classic Christmas Album (2012) hat Willie Nelson seinen Platz im Rahmen saisonaler Weihnachts-Beschallung ohnedies sicher. Durch den Christmas Love Song wird seine Präsenz aber noch weiter gefestigt.
"Ancienne Belgique, November 29th, 2024 “Bye Bye Unison Life” – show 3 of 3“: Das belgische Trio Brutus veraschiedet sich mit Live in Brussels nun auch in physischer Form von ihrem dritten - und bisher besten! - Studioalbum.
Everything May Soon be Goon: In den zehn Jahren seit seinem vielerorts als veritablen Klassiker betrachteten Debüt war Tobias Jesse Jr. als ausgezeichneter Songwriter hinter dem Rampenlicht allgegenwärtig. Für Shine, sein nicht mehr für möglich gehaltenes zweites Soloalbum, hat er (ungeachtet des wohl größten Jumpscare-Terrors 2025) jedoch ein paar der vermeintlich eher langweiligeren Kompositionen auch für sich selbst aufgespart.
Svalbard werden nach einigen Abschieds-Tourneen und -Shows im Jahr 2026 bekanntlich getrennte Wege gehen. Mit der wehmütigen Euphorie von If We Could Still Be Saved schickt die Band diesem Ereignis einen ergreifenden Single-Epitaph in der Form einer ohne Subtilität auskommenden Hymne vorweg.
(Die auch schon wieder sechs Jahre seit ihrem aktuellen Studioalbum verstreichen lassen habenden) Keane veröffentlichen auf Fan-Anfrage ihr Konzert-Intro See You On The Other Side - was so für sich alleine stehen müssend natürlich wenig Sinn macht.
Say Anything-Selbstdarsteller Max Bemis covert auf ...Is Sleazy The Strokes, Yeah Yeah Yeahs und das Animal Collective. Was selbst der Deckmantel der Satire nicht entschuldigen kann.








