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Der spirituelle Space-Saxofonist Kamasi Washington konzentriert sich für den Soundtrack der Michelle Obama-Dokumentation Becoming, und damit seinem ersten Score-Auftrag, auf seine Fertigkeiten als Arrangeur.
Im vergangenen Jahr hat Joan Wasser ihre Diskografie mit Joanthology ja gewissermaßen einer Zäsur unterzogen. Ob es eine sonderlich kreative Entscheidung ist, die nächste Karrierephase (nicht unähnlich jener von vor über zehn Jahren) abermals mit einer Platte voller Fremdkompositionen einzuleiten, darüber lässt sich anhand von Cover Two zumindest diskutieren.
Jess Williamson sagt, die aktuelle Pandemie habe ihre Erwartungshaltung daran geändert, ob ihr Viertwerk Sorceress den lange herbeigesehnten Durchbruch bedeuten würde.
Converge-Frontmann Jake Bannon legt im Verbund mit seinen Wear Your Wounds-Kumpels Sean Martin und Mike McKenzie, sowie der Rhythmusgruppe aus Jon Rice und Greg Weeks auf dem Umbra Vitae-Debüt Shadow of Life eine nonkonformistische Definition von Death Metal vor.
Alleine der Sound von Sepulcher wird Screamo-Puristen in den Wahnsinn treiben - den Rest erledigen vier bzw. fünf Songs, die kein Geheimnis daraus machen, dass Infant Island mittlerweile ohnedies ambitioniert über Genre-Grenzen hinausgewachsen sind.
Beinahe exakt zwei Jahre nach dem gemeinsamen Auftritt von Thou und The Body am Roadburn gibt es Everyday, Things Are Getting Worse nun auch in digitaler Form zu erstehen.
Nach den Unearthed Demos nutzt Marissa Nadler die Großzügigkeit von Bandcamp diesmal für Covers 3 - bei diesem Titel wenig überraschend die dritte Runde ihrer Fremdinterpretations-Reihe, diesmal allerdingss nur auf EP-Länge.
Ihre demnächst anstehende Tour (inklusive erstmaligen Österreich-Gastspiel) mussten King Gizzard & The Lizard Wizard (wie so viele andere Bands) im Jahrgang 2020 canceln. Dennoch mangelt es dieser Monate auch durch Chunky Shrapnel nicht an Live-Material der Australier.
Cameron McBride bleibt ein kaum zu bremsender Eklektizist und steigert sich auf Indwell, dem dritten Album als Methwitch, in seinen bisher wohl radikalstes Gemetzel aus Deathcore-, Grind-, Beatdown-, Industrial-, Mathcore- und Nu Metal-Sprengfallen.
Chastity-Mastermind Brandon Williams spendiert seinem (leider etwas unausgegorenem, aber potentiell nichtsdestotrotz sehr guten) Zweitwerk Home Made Satan aus dem vergangenen Jahr eine Handvoll an Live Additions.










