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Craig B hat sich im vergangenen Jahr bekanntlich als Musikschaffender zurückgezogen. Ein Umstand, der immer noch schmerzt - und der durch Live at Mono, einem Mitschnitt der finalen A Mote of Dust-Show in Glasgow, gleichermaßen Narben aufreißt, wie sie versöhnlich behandelt.
Wenig Lärm um sehr viel: O'Brother führen ihren immer schon auch ätherischen Alternative Rock mit You and I in die Selbstständigkeit und die ambient aufgelöste Transzendenz.
Morphiner Voodoo-Blues, der bis zum Jazz halluziniert: Duke Garwood und Paul May veröffentlichen ihre einige Jahre in den Archiven verschollene Kooperation The Bliss of Myth.
Converge-Frontmann Jake Bannon legt im Verbund mit seinen Wear Your Wounds-Kumpels Sean Martin und Mike McKenzie, sowie der Rhythmusgruppe aus Jon Rice und Greg Weeks auf dem Umbra Vitae-Debüt Shadow of Life eine nonkonformistische Definition von Death Metal vor.
Die seit 2018 wieder weitermachenden Z.O.A. haben sich mit den 2017 doch nicht aufgehört habenden Boris für die Kooperation リフレイン (Refrain) zusammengetan: Ein Track namens リフレイン -If You / En attendant Godot-, der sich über 33 Minuten erstreckt.
An sich als Kontrastprogramm zu ihrer großangelegten Großraum-Tour angedacht, ziehen Elbow den Release des intimen Live at The Ritz - An Acoustic Performance während der Covid19-Pandemie kurzerhand nach vorne.
Black Death War Metal mit Supergroup-Power: Black Curse - ehemals rund um die Gründung 2015 noch: Maliblis - knallen auf ihrem Debütalbum Endless Wound über den nur temporären Hype hinaus.
Gar nicht so düsterer Postpunk, mit der Leichtigkeit des Powerpop sowie den melodieverliebten Hooks des Indierock gespielt: Savak bleiben mit Rotting Teeth In The Horse’s Mouth optimistisch klingende Realisten.
Die Zeit seit seinem brillanten siebten Studioalbum The Impossible Kid hat sich Aesop Rock mit dem Instrumental-Score Bushwick, Kooperationen mit Homeboy Sandman sowie dem Malibu Ken-Debüt oder der Single Rogue Wave vertrieben. Nun folgt der Soundtrack für das Videospiel Freedom Finger.
Van Records preist das siebte King Dude-Album als Werk eines Enigmatikers an, der mit einem knappen Dutzend an Hymnen „the power to weaponize music“ zeigt und „his voice into the most dangerous one of our times“ transformiert. Tatsächlich ist Full Virgo Moon aber nur ein sehr okayes Singer-Songwriter/ Dark Folk geworden.










