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Zwei Monate nachdem Thursday im April mit Application for Release From the Dream ihre erste Single seit rund zwölf Jahren veröffentlichten, tat sich die Chance auf, in den Hansa Studios von Berlin aufzunehmen. Das Ergebnis davon ist die Single White Bikes.
Eigentlich bereits Ende Oktober veröffentlicht, ist die Zeit mittlerweile doch reif für Ben Folds und sein (insgesamt sechstes Solo- und erstes) Weihnachtsalbum Sleigher.
Im ausklingenden Botch-Jahr bieten sich Yellfire mit dem Post Hardcore und Noiserock von Dear Gods als potente Erbverwalter an. Einige prominente Szene-Gäste untermauern die guten Argumente der Band aus Seattle.
Auf The Wolf Changes Its Fur But Not Its Nature haben Crippled Black Phoenix sich selbst gecovert, mit Horrific Honorifics Number Two(2) nimmt sich die Band von Justin Greaves wieder Fremd-Material an.
Seit Dezember 2023 veröffentlichen Ulver Singles, die den Weg von The Assassination of Julius Caesar (2017) und Flowers of Evil (2020) nahtlos fortsetzen. Diese werden nun als Liminal Animals zu einem Album gebündelt.
Slowdive-Drummer Simon Scott hat nach der vielversprechenden EP Universal Flames von 2023 mit Fade In nun das Debüt-Album von Three Quarter Skies fertiggestellt. Was nicht nur für Anhänger seiner Stammband an deren strukturoffenen Ausläufern reizvoll sein könnte.
Das Leben geht für Oso Oso weiter. Und nach dem von der Anhängerschaft ambivalent aufgenommenen Vorgängeralbum Sore Thumb ist Life Till Bones deswegen eine sehr versöhnliche Geste. Voller kleiner Ohrwürmer.
Mahashmashana (nach Mahāśmaśāna, was einen „großen Verbrennungsplatz“ bezeichnet) erweist sich als vielseitiger, ambitionierter Schmelztiegel voller großartiger Songs. Und als unausgegorenes Album.
Bloc Party haben (als Einstand für den Justin Harris 2023 ablösenden Neo-Bassist Harry Deakon) mit der Single Flirting Again einen unausgegorenen Frankenstein-Hybrid aus Ratchet und The Love Within aufgenommen.
Die Nashville-Abrissbirnen Chamber werkeln aktuell an ihrem dritten Studioalbum, dem Nachfolger des 2023er-Knockouts A Love to Kill For. Davon zeugt schon mal die (mutmaßliche Standalone-)Single Tears of Joy.










