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Pain to Power, das lange hinausgezögerte Debütalbum von Maruja, ist nicht das erhoffte Meisterwerk geworden. Aber als verlängerter Arm der vorausgeschickten EPs sind die aufgefahrenen 51 Minuten definitiv alles und sogar noch mehr, als Knocknarea (2023), Connla'
Bleeding Out ist die zweite von drei für dieses Jahr angekündigten Singles, die das Alkaline Trio mit ihrem neuen Drummer Atom Willard und Produzent Travis Barker aufgenommen hat - eine zuverlässige Demonstration von herausragender Klasse, die jedoch Potential liegen lässt.
Darüber zu mutmaßen, ob die „interpersonal reasons“, die zum Ausstieg von Bassist Max Oleartchik führten, auch politischer Natur gewesen sein könnten, ist letztlich müßig. Fest steht nämlich, dass Double Infinity vor allem eine stilistische Zäsur für Big Thief darstellt.
Die Balkan Booking Mafia Achse Head in Clouds und Barren Fields Booking schnürt im Grazer Sub mit Phiz, Spiritual Law, Bull Nakano und Violet Bloom ein ebenso aufregendes wie vielseitiges Hardcore-Paket und besorgt dem Aufsteirern-Wochenende damit das klare Highlight.
Ein brachialer Reality Check mit düsteren Ausschten und guten Nachrichten: Auch mit ein paar neuen Faktoren in der bewährten Formel verschieben sich die Grenzen des Conan‘schen Hohheitsgebietes durch Violence Dimension kaum.
Nach dem auch für Loyalisten polarisierenden Comebackalbum Still Sucks haben Limp Bizkit mit Making Love to Morgan Wallen einen so ungeniert selbstreferentiellen Fanpleaser aufgenommen, der (was Songwriting bzw. Sound angeht) direkt von Gold Cobra and the Hot Dog Flavoured Water stammen könnte.
Lorica Pink ist die ideale Einstimmung auf die noch kommenden Stopps der Mogwai World Tour 2025: Barry Burns macht gemeinsame Sache mit Support Act- und Label-Kollegin Kathryn Joseph.
Frail Body-Drummer Nick Clemenson hat leider nur sporadisch Zeit, um mit seinen Kumpels Alex Gaspar und Eric Starks als Pains die nihilistischen Daumenschrauben anzusetzen. Mit Blistering Wrath ist es jedoch endlich wieder einmal soweit.
Das grotesk schlechte Hooked on a Feeling-Cover und eine Handvoll medioker wirkender Vorabsingles haben einen uninspirierten Schnellschuss befürchten lassen. Tatsächlich funktioniert The Hives Forever Forever The Hives als Ganzes aber nun überraschend stimmig.
Die - gen Blur und Coldplay - augenzwinkernden Songtitel verraten es implizit bereits: das Londoner Oktett hat für sein pragmatisch nummeriertes Zweitwerk Caroline 2 zwei Jahre nach dem Debüt subjektiv gesehen an den exakt richtigen Stellschrauben gedreht.




![Phiz, Spiritual Law, Bull Nakano, Violet Bloom [14.09.2025: Sub, Graz] Phiz, Spiritual Law, Bull Nakano, Violet Bloom [14.09.2025: Sub, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/09/IMG_7431.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)





