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Über den Soundtrack des Point and Click-Juwels wird verlautbart: „The NORCO OST will contain the complete in-game score by Gewgawly I (a member of the Geography of Robots studio who developed the game) as well as an album’s worth of new Thou material to be featured in further NORCO collaborative projects.“
Mäandernde Tightness ohne Fokus in Zeiten der Pandemie-Frustration: Matt Pike hat in seiner Garage in Portland mit einer Riege an Gästen das offizielle Soloalbum Pike vs The Automaton eingespielt.
Bei der enormen Veröffentlichungswut, die Fucked Up gerade in den vergangenen zwei Jahren an den Tag legen, kann man leicht den Überblick verlieren. Aktuell gilt es vor allem das Jubiläum von David Comes to Life weiterzufeiern - nach dem entsprechenden Livealbum nun auch mit der Compilation Do All Words Can Do.
Heidi Withington Brink (Bass), Julie Simonsen (Drums), Sara Helena Nørregaard (Guitar) und Vocal-Monstrum Rikke Emilie List lassen Call Down the Sun auf der Basis des zwei Jahre alten Debütalbums Puritan Masochism zur erhofften Death-affinen Doom-Metal-Urgewalt erblühen.
Der Beginn der dritte Ära von Deathspell Omega fordert existenzialistisch heraus - doch nicht wie erwartet die Toleranzgrenzen des Avantgarde Black Metal an sich, sondern jene der eigenen Fanbasis: Wie verträglich dürfen die betont unverträglichen Franzosen sein?
Sonic Youth leeren seit einiger Zeit gewissenhaft ihre Archive, überwiegend via Bandcamp. Die auch physisch veröffentlichte Compilation In/Out/In versammelt nun fünf in den Jahren 2000 bis 2010 aufgenommene Fundstücke.
Robert Pollard und Guided by Voices erleben seit der zweiten Reunion 2016 eine neue Hochphase. Crystal Nuns Cathedral - aka Studioalbum Nummer 35 - setzt insofern ein Ausrufezeichen: Ein paar hauseigene Instant-Lieblingssongs für das subjektive Best of springen einen diesmal schließlich förmlich an - gerade im Rahmen der Platte.
Da stimmen Qualität und Quantität: Das Berliner Ausnahmelabel Pelagic Records versammelt für The Others [Lustmord Deconstructed] 13 Jahre nach dem heuer ausgiebig gefeierten [ O T H E R ] 16 namhafte Parteien, um Brian Williams aka Lustmord und seinem Werk Tribut zu zollen.
Über achteinhalb Jahre werden bereits ins Land gezogen sein, wenn Placebo - personell mittlerweile auf die seit jeher als Konstante agierende Achse aus Brian Molko und Stefan Olsdal destilliert - Ende März 2022 mit ihrem achten Studioalbum Never Let Me Go den Nachfolger zu Loud Like Love von 2013 veröffentlichen.
Spring bringt naiven Powerpop an der Grenze zu harmlosen, kindgerechten Ohrwürmern, kommt damit aber durch: Weezer eröffnen ihren Jahreszeiten-Zyklus Seasons (aka: SZNZ) generisch-charmant ohne ästhetische Themenverfehlung - aber schmissigem Hitpotential.








![Various Artists – The Others [Lustmord Deconstructed] Various Artists – The Others [Lustmord Deconstructed]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2022/03/Various-Artists-The-Others-Lustmord-Deconstructed.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)

