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Die limitierte Tour-Veröffentlichung МАРИЯ / MARIA versammelt die beiden Bart-Batushka-EPs Раскол / Raskol und Царю небесный sowie den neuen Song МАРИЯ (ПОСЛЕДНЕЕ ПИСЬМО) / MARIA (POSLEDNEJE PISMO). Nun auch via Bandcamp digital verfügbar.
Made in Timeland wird seinem Titel irgendwie, irgendwo und irgendwann auf unerwartete Weise gerecht: Die Platte wurde bereits versehentlich verkauft, ist demnach geleaked - aber weiterhin nicht offiziell erschienen und vorerst in der Mottenkiste eingelagert worden. (K)ein Grund zu trauernd.
Knapp zwei Jahre, nachdem Miles und Becca Robinson dem Big Apple und Brooklyn den Rücken gekehrt haben, um im ländlichen Vermont ein neues Leben zu beginnen, hat das Drug Couple sein Debütalbum Stoned Weekend aufgenommen.
Zwischen mechanischen Power Noise Electronics und verflucht heulendem Drone Metal: Die Katalysatoren von The Body machen für Enemy of Love gemeinsame Sache mit dem kalifornischen Krawallschrauber OAA.
Gerade wenn man subjektiv nicht allzuviel mit der Musik der vielerorts verehrten Künsterin anfangen kann, bietet das von Edelfan Ben Gibbard kuratierte und produzierte Tribute Album Ocean Child: Songs of Yoko Ono mit seinen namhaften Gästen diplomatisches Potential.
Burial und Four Tet machen mit Nova und dem Klassiker Moth zwei absolute Karrierehighlights (zumindest auf digitalem Weg) nach knapp einem Jahrzehnt im reinen Raritätenmodus endlich auch für die breite Masse in angemessener Qualität verfügbar.
Emily McWilliams alias Silver Godling macht mit einer durch das Zeitlupen-Prisma der Heaviness gedehnten Interpretation von Stevie Nicks' The Edge of Seventeen mehr als nur Werbung für ihre dreizehnmonatige Subscribers-Serie: ein verdammt starkes Cover!
Eine Standortbestimmung in der Ära der Pandemie, der Blick auf alternative Zeitachsen und das Aufsammeln loser Enden: Springtime fächern ihren anachronistischen Punk/Blues/Avantgarde/Jazz/ Noise Rock mit der Night Raver EP uns treiben ihn jenseits der griffigen Verdaulichkeit ihrer selbstbetitelten 2021er-Großtat auf die Spitze.
Travis Barker und John Feldmann treiben das Emo-Pop-Punk-Revival (auch durch den Erfolg von Olivia Rodriguez bestätigt) weiter voran, indem sie Avril Lavigne mit Love Sux ein Comeback in Wurzelnähe abringen.
Wohl eher ein Zwischenspiel denn ein Paradigmenwechsel. Doch Blood Incantation tauschen ihren Alien Death Metal auf Timewave Zero in absoluter Konsequenz gegen die formoffenen Sphären des Space Ambient, der kosmischer Musik und einer progressiver Analog-Elektronik.










