Suche nach: the men
Sechs Jahre sind seit Woodstock vergangen - und damit tatsächlich mehr Zeit, als Portugal. The Man für ihre ersten sechs Studioalben benötigten - doch hört man das dem nonchalanten Chris Black Changed My Life eigentlich nicht an.
Sarah Rose Janko (Dawn Riding) und Tony Molina (Ovens) schütten auf In The Store, dem Debütalbum ihrer Kooperation als The Lost Days, zehn liebenswert unspektakuläre Indie/Folk/Pop-DIY-Ohrwürmer in knapp dreizehn Minuten aus den Handgelenken.
In den drei Jahren seit ihrem Debütalbum Internal Incarceration stand für Year of the Knife viel auf Messers Schneide - doch alle Schwierigkeiten scheinen mit der aus dem Nichts kommenden Dust to Dust EP wie weggeblasen.
Seit Ende 2019 haben The Voidz ausschließlich Non-Album-Singles veröffentlicht. Prophecy of the Dragon macht diesbezüglich nach Coul as a Ghoul, The Eternal Tao, Did My Best, Alien Crime Lord und The Eternal Tao 2.0 nun das halbe Dutzend voll.
Vier Jahre nach dem sehr gelungenen Album-Comeback Tenderness trägt (der aktuell ja mit Iggy Pop reisende) Duff McKagan mit der EP This Is the Song seinen Teil dazu bei, um auf den Mental Health Awareness Month Mai aufmerksam zu machen.
Der Niederländer Daniel Gorseling arbeitet als Roaming in Limbo anhand der Standalone-Single You Are Yesterday's Sweetheart weiter an seinem Nimbus der Unfehlbarkeit im weiten Plunderphonics-Feld des minimalistischen Elektroacoustic Ambient.
Exakt ein Jahr nach Teil 1 bescheren die unfehlbaren australischen Funeral Doom-Gottheiten von Mournful Congregation die Fortsetzung ihres zweiteiligen Konzeptwerkes: The Exuviae of Gods: Part II.
Formalist haben sich angesichts der imposanten Rückkehr von Khanate - also der am deutlichsten Pate für den MO der Italiener stehenden Institution - nicht den einfachsten Moment ausgesucht, um mit ihrem Zweitwerk We Inherit a World at the Seams aufzuzeigen.
Hat die Emoviolence/ Screamo-Institution Jeromes Dream mit The Gray Inbetween womöglich tatsächlich doch noch das Album aufgenommen, auf das man seit ihrem ikonischen Debüt Seeing Means More Than Safety gewartet hat?
Simian Mobile Disco-Hälfte James Ellis Ford hat als Produzent namhaften Indie-Größen und alteingesessenen Mainstream-Institutionen wie den Arctic Monkeys, Foals, Florence and the Machine, Depeche Mode, Haim, Gorillaz, Klaxons, Jessie Ware, Kylie Minogue oder den Pet Shop Boys zu Glanztaten verholfen. Nun legt er mit Hum (nach einer ersten EP vor wenigen Monaten) sein erstes Soloalbum gefunden.










