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Adam Granduciel visiert bereits vage das fünfte Studioalbum von The War on Drugs an, schiebt vorerst allerdings noch ein aus verschiedenen Quellen zusammengetragenes, im besten Sinne überraschungsresistentes Tourdokument ein: Live Drugs.
Für alle, denen das öde War Music zu aufregend und aggressiv war, drosseln Refused ihren Hardcore auf der Interim-EP The Malignant Fire im einen Schatten vorauswerfenden Windschatten der Rolle als Samurai noch eine Spur handzahmer.
Clutch versammeln die seit Mitte 2019 veröffentlichten digitalen Singles der Weathermaker Vault Serie nun auch als Album geballt. So funktionieren die knackigen Southern Rocker sogar noch besser.
Auch wenn der (immer noch mit vielen Fragezeichen ausgestattete) Weggang (?) von Brendan Setta nicht kompensiert werden kann, finden Nothing nach Dance on the Blacktop mit The Great Dismal nicht nur mit einem etwas annehmbareren Artwork, sondern auch der besseren (Alternative Rock-affinen) Produktion zurück in die Spur.
Eine Band steht hier ein Jahr nach ihrem dritten Studioalbum vor dem Durchbruch in die erste Liga: Jeremy Bolm hyped nicht ohne Grund seit Monaten auf das Soul Glo-Kurzformat Songs to Yeet at the Sun hin.
Nach dem guten, aber auch enttäuschenden Wheels Roll Home bewegen sich The Antlers mit dem nächsten Lebenszeichen It Is What It Is qualitativ wieder in gewohnten Sphären, zeigen aber auch, dass das Single-Format der Band einfach wenig erfüllend steht, als das Album-Format.
Nicht wirklich essentiell, aber eine nette Beschäftigungstherapie für Band und Fans: The Menzingers haben mit From Exile ihr tolles 2019er Album Hello Exile aus der Acoustic-Perspektive neu aufgenommen.
System of a Down melden sich aufgrund der derzeit aufkochenden Kriegshandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan bzw. der Türkei erstmals seit 15 Jahren wieder musikalisch zu Wort: Protect the Land und Genocidal Humanoidz sind zwei unspektakuläre, gute Standards.
„Tell Me When We’re Having Fun is finally available to download after 9 years in the musical wilderness and only available to listen to via YouTube. (...) A firm fan favourite, it is taken from the recordings around the time of the 2011 album No One Can Ever Know.“
Der Mindfuck findet nicht innerhalb von unberechenbaren Kompositionen statt, sondern auf Meta-Ebene: Mr. Bungle haben nach über zwei Dekaden Plattenpause mit The Raging Wrath Of The Easter Bunny Demo eine, genau, Demo von 1986 neu aufgenommen und servieren darauf puren Gemetzel-Thrash in Reinform.










