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Blink-182-Drummer Travis Barker hat über die Rick Ross und Lil Wayne-Kollaborations-Single Gimme Brain 2019 sein Label DTA Music aus der Taufe gehoben - nun legt er mit Run the Jewels und Forever nach.
Aus White Hot Forever ist mittlerweile offiziell Chemtrails Over the Country Club geworden. Doch bevor Lana Del Rey ihr siebtes Studioalbum vorlegt, debütiert sie anhand von Violet Bent Backwards over the Grass noch mit einem poetischen (Audio)Book.
Wir kommen mit 2012 - 2013: Desire in the Mouth of Dogs in der ziemlich sicher besten Phase von Merchandise an und ergründen die Umgebung des nach wie vor grandiosen Durchbruchwerkes Children of Desire.
Unbedingt politisch motiviert und zeitaktuell wie selten fügen die Menzingers ihrem sechsten Studioalbum Hello Exile mit der Bandcamp-Single America Pt.2 einen erschütternd leichtgängigen Appendix hinzu.
Mit Can the Sub_Bass Speak? haben Algiers vergangenes Jahr eine politisch aufgeladene Freejazz-Collage veröffentlicht, die ihre ständige Aktualität aktuell nur gefühlt deutlicher vorführt, als sonst - Statements wie dieses sind und bleiben (leider) immer relevant.
Ausgerechnet The Twilight Sad bewerben sich mit dem Livealbum zu ihrem fünften Studioalbum aus dem vergangenen Jahr für den Titel der zweckoptimistischten Konzertsituationsprognose: It Won/t Be Like This All the Time Live. Hoffentlich.
Beinahe exakt zwei Jahre nach dem gemeinsamen Auftritt von Thou und The Body am Roadburn gibt es Everyday, Things Are Getting Worse nun auch in digitaler Form zu erstehen.
Nach dem bisher schwächsten, weil rudimentärsten Album ihrer Karriere in Form von You Know Who You Are schieben Nada Surf nun vier Jahre später mit Never Not Together wieder einen verdienten Platz in wohliger Herzensnähe für sich frei.
Das spektakulärste an X: The Godless Void and Other Stories ist die unspektakuläre Zuverlässigkeit und qualitativ imposante Konsistenz des kongenialen Duos Conrad Keely und Jason Reece: Mehr nach ...And You Will Know us By the Trail of Dead könnten die beiden zum Jubiläum und nach knapp 6 Jahren Plattenpause kaum klingen.
Nein, natürlich legen The Darkness mit Easter is Cancelled keinen tatsächlichen Wert auf kontroverse Ketzerei. Sie verpacken ihren typisch überkandidelt humoristischen Glam und Hard Rock diesmal nur in eine etwas aufmerksamkeitsgeischendere Optik.










