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Sinema heißen jetzt I Promised the World - und destillieren ihren eklektischen Sound unter diesem neuen Namen auf einer selbstbetitelten EP nochmal um das kleine Quäntchen schlüssiger als bisher bereits.
Westside Cowboy können das Niveau der ihren Titel zu Recht tragenden Debüt-EP This Better Be Something Great aus dem Vorjahr (die an dieser Stelle ja schmachvoll übersehen wurde!) mit So Much Country ‘Till We Get There nicht ganz halten.
Brothers Won't Break, fürwahr: Die drei Jarman-Brüder beenden mit ihrem neunten Studioalbum Selling a Vibe über fünf Jahre nach Night Network ihre bisher längste (nur bedingt unterbrochene) Plattenpause.
Nein, Charlie the Wonderdog ist natürlich keine (weitere) Fortsetzung zum eine ganze Kindergeneration traumatisierenden Don Bluth-Film Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel.
Mit dem ebenso umtrieben Trio Chaz Frazer, Sean Vandegrift und Darrell Chess im Rücken lässt Jonathan Thompson direkt nach der Gründung der gemeinsamen Emoviolence Band Calm and Secure das 13 Minuten zerfleischende Debütalbum Glass in the Mouth of the Sun von der Kette.
„A man's life, God's trash/ There's no law/ but the old law, baby“. Father John Misty beschert Mahashmashana entweder noch einen gelungenen Standalone-Single-Nachzügler - oder einen Ausblkick auf dessen Nachfolger?
Die gnädigen 28 Minuten ihres (je nach Zählweise) dritten Studioalbums Cursed haben Paleface Swiss bereits mit einer erschöpfenden Complete Edition ausgeweitet, nun lege sie auch noch mit der The Wilted EP nach.
Peter Silberman und Michael Lerner setzen - nach einer dokumentierten Okkervil River-Koop-Tour - mit Blight wieder auf eine klassischeres The Antlers-Flair, als es das Comeback Green to Gold 2021 tat.
Das Amalgam aus Sludge, Screamo und Post Hardcore von Teardrinker bleibt mit To the Ones Whose Bodies Shall Shake the Heavens eine Projetionsfläche für die (pop)kulturellen Interessen der Band.
Das wird langsam wohl zum Fetisch: Yungbludhängt sich nach der Koop-EP mit Aerosmith durch eine Neuaufnahme seines eigenen Hits Zombie mit den Smashing Pumpkins an den nächsten US-Legacy Act.










