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Mit einem klug gewählten Release-Termin nur wenige Tage nach Silvester war dem Sprints-Debüt Letter to Self ohne große Konkurrenz ein gebührendes Maß an Aufmerksamkeit gewiss. All That Is Over veröffentlicht die Band aus Dublin dagegen selbstbewusst zu einer weitaus umkämpfteren Phase des Jahres.
No Women, again - oder: Max Kakacek und Julien Ehrlich gehen mit gebrochenen Herzen auf Small Talk das Risiko ein, wie gut ein Whitney-Album mit winterlichem Geburtsttermin umgehen kann.
Nach dem wohl vielerorts polarisierenden Goth-Flirt auf Lustful Sacraments rudert James Kent mit Age of Aquarius zu einem konventionelleren Ansatz des Synthwave zurück.
Marilyn Mansons Tour-Gitarristin Reba Meyers nutzt die Auszeit von Code Orange, um sich mit der Clouded World EP erstmals auf (aus der vetrauten Komfortzone hinausführenden) Solowegen auszuprobieren.
Neben dem Anachronismus eines regulären neuen Holy Sons-Album - Puritan Themes - taucht Emil Amos auch wieder in die weitläufigen Archive seines Quasi-Solo-Alias ein: Lost Decade IV.
„Blurrr was written in between painting sessions and also whilst raising a child“ verrät Joanne Robertson. Das sechste Studioalbum der Britin ist deswegen aber kein Werk geworden, das sich zwischen Tür und Angel erschließt.
Ein Jahr, nachdem die Magdalena Bay-Ästhetik zu Halloween prominent gefeiert wurde, gibt die Band nicht nur ganz reguläre Schminktipps - mit Unoriginal und Black Eyed Susan Climb erscheinen auch pünktlich zum Gruselfest zwei neue Songs des unfehlbaren Gespanns.
Christopher Mansfield versammelt auf Devout Fences, Vol. 1 zehn intime Coversongs im Lofi-Acoustic-Outfit und garniert sie mit einem dazu passenden, bisher unveröffentlichten Original.
Nach China in Your Hand (bzw. die anachronistische Sammlung der Tech Noir Timelines zurücklassend) widmen sich Gunship einem weiteren 80er-Hit-Cover. Diesmal steht Mad World von Tears for Fears auf dem Programm.
Surprise Surprise ist die dritte von drei für 2025 angekündigten Standalone-Singles, die das Alkaline Trio mit ihrem neuen Drummer Atom Willard und Produzent Travis Barker aufgenommen hat - auf einem Album wäre es ein kontemplativer beschwörender Ausgleich zur noch direkteren Art von Oblivion und Bleeding Out.










