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Magnus Pelander unterstreicht mit der EP A Sinner's Child, dass ihm im vergangenen Jahr mit Idag der kaum noch für möglich gehaltene Turnaround im qualitativen Niedergang von Witchcraft gelungen ist.
Sooj ist der Zusammenschluss des Duster-Duos Clay Parton und Canaan Amber mit Matt Cagle alias Dirty Art Club. Ihr aus dem Nichts kommendes Debütalbum Crusher will sich jedoch nicht wirklich als brüderlicher Hybrid der beiden Projekte positionieren.
U2 klingen endlich wieder nach U2. Und die dazugehörigen Songs der - nur wenige Wochen nach dem Überraschungs-Coup Days of Ash veröffentlichten - Easter Lily EP sind auch alles andere als übel!
Ernst Ferdinand Oehme liefert mit seinem (aktuell relativ gefragten) 1828er-Gemälde die ideale ästhetische Entsprechung für die elegische Funeral Doom-Prozession, auf die sich Lone Wanderer auf ihrem dritten Studioalbum Exequiae begeben.
Jacob Allen aus Greater London fächert die eklektische Wohlfühlzone Puma Blue nach der 2025er-Zwillingsgeburt antichamber und extchamber mit seinem Fünfwerk Croak Dream angenehm für ein breiteres Publikum auf.
World I Hate fackeln nicht lange und eskalieren mit ihrem Zweitwerk Total Nuclear Annihilation von Null auf Hundert gehend in jene Schneise, die Years of Lead vor fast drei Jahren zwischen Nails und frühen Trash Talk geschlagen hat.
Im Windschatten der Kooperation HAYWARDxDÄLEK malen Dälek „a fiery portrait of life and resistance in fascist America“ und destillieren mit Brilliance of a Falling Moon ihr bisher vielleicht direktestes Album überhaupt.
Die Quellen von Richard Ashcroft: Live Vol 1 bleiben (zumindest vorerst ein Mysterium). Ungeachtet davon hat der ehemalige The Verve-Frontmann allerdings ein verdammt solides Konzert-Album zusammengestellt.
Neurisis, oder: Mit dem aus dem Nichts gekommenen An Undying Love for a Burning World ist Aaron Turner nun tatsächlich Mitglied seiner prägenden Lieblingsband.
Eine Lektion, die die Wien-Audienz der Across The Oceans-Tour eindrucksvoll aufzeigt: Selbst ihre besten Live-Mitschnitte können die Faszination rund um die Ausnahmeerscheinung Ichiko Aoba nur bedingt einfangen.










![Ichiko Aoba, JFDR [23.03.2026: Globe, Wien] Ichiko Aoba, JFDR [23.03.2026: Globe, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_3891-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)