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Charlie ist ein kleiner Alt. Count/ Indie Folkrock-Schatz, den man nur zu leicht übersehen kann - wiewohl er eigentlich heimlich das ganze Jahr über behutsam das Herz wärmen könnte.
Vier Jahre nach ihrem Debüt Tub of Lard schreiten die Veteranen von Eye Flys (auch ohne den ausgestiegenen Full of Hell-Gitarristen Spencer Hazard) mit ihrem selbstbetitelten Zweitwerk ansatzlos in den prägenden Fußstapfen eines überdeutlichen Leitsterns weiter.
Future Islands haben mit People Who Aren't There Anymore im weitesten Sinne zum siebten Mal mehr oder minder das selbe Album aufgenommen - diesmal damit aber dennoch mehr richtig gemacht, als meistens.
Weil die Band ihrer aktuellen Single gerade noch ein schrecklich groteskes AI-Video hintennach geschoben hat, bietet sich die Gelegenheit daran zu erinnern, was für eine seltsame Frankenstein-Kreatur Guns N' Roses da mit The General doch Ende des vergangenen Jahres freiließen.
Wall of Eyes mag seinen Titel aus alten Radiohead-Tagen entlehnen, lässt The Smile aber endgültig über der Resteverwertung von angestauten Mutterschiff-Material zu einer runden Einheit für die Zukunft zusammenwachsen.
Endlich ein Lebenszeichen von einer der konstantest großartigen Rockbands der 00er Jahre - wenn auch aus den Archiven: der Black Rebel Motorcycle Club macht ohne großes Brimborium die Black Tape EP für die Allgemeinheit zugänglich.
Nach Halfway gibt es mit Nightmare noch eine weitere Standalone-Single aus dem Nachlass von Suffer Summer. Die ist auch abermals überzeugender als ein Gros des regulären Materials vom dritten Studioalbum des Kanadiers.
LLNN und Sugar Horse machen sich demnächst gemeinsam auf, um Europa zu betouren. Darauf stimmen die beiden Ausnahmebands mit einer gemeinsamen Split via Pelagic Records ein.
Παραμαινομένη (alias Paramainomeni) wirkt nach der triumphalen 2023er Trilogie aus Ψευδομένη , Τρωθησομένη und Ἀντιτιμωρουμένη in jeglicher Hinsicht wie der Beginn eines neuen, verdammt aufregenden Kapitels für Ὁπλίτης (alias Hoplites).
Future Proof bedeutet, dass man freilich so oder so mit Many Eyes als Metalcore-Macht rechnen wird dürfen - sich die Begeisterung über das zweite der beiden Every Time I Die-Nachfolgeprojekte aktuell aber noch in Grenzen hält.










