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Derweil Jimmy Hamzey gefühlt abseits jeglicher Wahrnehmung ein neues Kapitel aufgeschlagen hat, macht Dauerveröffentlicher Liu Zhenyang mit dem zweiten Album von Ὁπλίτης (aka Hoplites) innerhalb weniger Monate aufmerksamkeitwirksam weiter - und emanzipiert sich auf Τρωθησομένη ein gutes Stück weit von den unbedingten Serpent Column-Vergleichen.
The Mars Volta greifen für Que Dios Te Maldiga Mi Corazon ausgerechnet auf das wenig originelle Motiv der Acoustic-Neubearbeitung zurück, um zu beweisen, dass im Material ihres selbstbetitelten Comebacks aus dem vergangenen Jahr doch ein gutes Album steckten kann.
Brothers in Christ, aber auch stilistisch ideal zueinander passende Noise-Brüder im Geiste: Die Senkrechtstarter von Chat Pile tun sich für eine gemeinsame Split mit den Nahverwandten Nerver aus Kansas zusammen.
Elemental Transcendence ist ein Ein-Mann-Projekt - von einem Isländer, der entgegen solcherlei Behauptungen übrigens weder Gunnar noch Danni heißt - von einer und From Within the Earth ein kaum adäquater betitelt sein könnendes Funeral Doom-Debüt von bedrückender Konsequenz.
Der Missing Link zwischen Ashenspire und Black Country, New Road? Maruja versammeln auf der EP Knocknarea zur Urteilsbildung jedenfalls ihre seit 2022 veröffentlichten drei Singles Blind Spot, The Tinker sowie Thunder, und ergänzen diese durch das neue Stück Kakistocrazy.
Physisch exklusiv für den zum Unding verkommenden Record Store Day veröffentlicht, praktisch unmittelbar darauf aber auch digital verfügbar gemacht: Become bietet fünf Überbleibsel des Beach House-Opus Magnum Once Twice Melody.
Black Bay ist das Debütalbum des seit 2001 bestehenden, um Mogwai-Mann Stuart Braithwaite formierten schottischen (und nur im engsten Sinne auf diese stilistischen Eckpunkte festzumachenden) Postrock und Slowcore-Septetts Silver Moth.
Hand aufs Herz: diese kleine Besprechung von Pioneer dient primär dazu, darauf hinzuweisen, dass Simon Linsteadt Anfang des Jahres mit Mud Season ein wirklich schönes Folk bzw. Singer-Songwriter-Kleinod veröffentlicht hat.
Car Bomb hatten zwar mitunter das beste Shirt-Design zur Pandemie - ihr jüngstes Studioalbum Mordial fiel aufgrund dieser jedoch zumindest in Europa um die Tour-Präsentation um. Live in Santa Cruz sorgt insofern nachträglich zumindest annähernd allerdings doch noch für Abhilfe.
Spätestens durch Raging Bull’s Jaw, eine weitere ohne großes Tantam veröffentlichte Single, stellt sich nun wirklich die Frage, ob Mark Kozelek sich nicht lieber einem neuen Sun Kil Moon-Album (und damit natürlich auch einer breiteren öffentlichen Aufmerksamkeit) stellen sollte.










