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VIECH

VIECH, das sind Andreas Klinger und Paul Plut. Und VIECH, das ist mal gefühlvoller, mal konsequent zupackender Elektropop mit heiserem Gesang, massenhaft Melodien in Schräglage und einem wohlüberlegten Instrumentarium von der markant in Szene gesetzten E-Gitarre über weite Synthieflächen bis zur prägenden Ziehharmonika.

Wer will, darf sich also ihre ‚Papiersackerl‚-EP saugen und bis zum ersten Album im nächsten Jahr gründlich überlegen, ob das in dieser Form vielleicht die stilvollste Alternative der Indiepoplandschaft auf den zweifelhaften „Volksrock“ da draußen ist, oder ob der originäre Stilmix der beiden VIECHer in seiner Einzigartigkeit schlicht derart absurde Vergleiche provozieren muss, um ihm überhaupt annähernd nahe zu kommen. Einstweilen hat sich Paul aber schon einmal für unseren Fragebogen Zeit genommen:

Seit wann musiziert ihr bzw. wie ist es dazu gekommen?
Wir musiziern schon seit dem Kindesalter, haben zwischen 2009 und 2011 an mehreren Album- und Soloprojekten gearbeitet, und dann 2011 Mitte VIECH gegründet.

Euer Bandname….?
Ach…manche Kinder muss man einfach beim Namen nennen.
Wie würdest du eure Musik beschreiben?
Schräge Popmusik mit deutschen Texten.

Fünf Platten, die euch als Band geprägt haben?

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Fünf Lieblingsplatten 2012?
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Beatles oder Stones?
Andi: „Stones!
Paul: „Beatles!
Hört ihr lokale Bands?
Sicherlich. Die neuen Platten von den Nintendos, Holdberg, Stereoface, Bernhard Eder, Spring and the Land, Stereoface und dem Nowhere Train sind super – die von Philipp Szalay und Polkov werden es!
Betrachtet ihr euch zu irgendeiner Art von Szene zugehörig?
Yep. Wir gehen gern auf ein Bierchen.
Was könnte besser laufen in der Steirischen/Grazer Musiklandschaft?
Veranstalterinnen und Veranstalter gehören stärker unterstützt.

Zukunftspläne: Stehen neue Veröffentlichungen oder Auftritte in der Startlöchern?
Ou YEAH: März 2013 kommt die erste Langspielplatte von uns! Am 14.12. (Postgarage) und 20.12. (Parkhouse) gibts erstmals neue Songs des Albums live zu hören.

VIECH findet man online:
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