Suche nach: Slayer
Slayer hatten in den sechs Jahren seit 'World Painted Blood' mit starken Turbulenzen zu kämpfen, haben sie doch nach 28 gemeinsamen Jahren nicht nur die Trennung von Produzent Rick Rubin und den Labelwechsel zu Nuclear Blast vollzogen, sondern vor allem auch ihre halbe Stammbesetzung verloren.
Neben einer unlängst erschienenen Neuauflage der Split mit Bosse-De-Nage markiert die EP At Work In The Fields Of The Bomb den (lange angeteaserten und nun doch überraschend aus dem Nichts kommenden) Start von Deafheaven in die Zeit nach ihrem 2025er-Triumph Lonely People with Power.
Über sieben Jahre ist Droneflower (bzw. sein Appendix) mittlerweile alt. Dass das Projekt jedoch noch lebt, beweisen die beiden neuen Songs unter dem Banner (Burials).
Knapp ein halbes Jahr nach der überraschendes Ankündigung einer Reunion melden sich die Crossover Thrash-Allstars von Iron Reagan bereits mit der Demonetization EP in (erweiterter) Originalbesetzung zurück!
Fans von The Dillinger Escape Plan, Frontierer, The Chariot oder Every Time I Die werden mit der Zunge schnalzen: Auf Extreme Metal ziehen Dead Kiwis endlich die von Systematic Home Run und Karate Karnage gezogene Schneise weiter.
Converge geben sich für ihr lange herbeigesehntes Comeback keiner beatlesken Sentimentalität hin und rufen ohne Umschweife zum Punkt kommend das Mantra für die dunklen Zeiten aus, in denen wir leben: Love is Not Enough.
Fünf Songs in 13 Minuten: Zählt man das Hereditary-Gastspiel hinzu, verdreifachen Mongrel ihre Diskografie mit Baptized in the Gutter in quantitativer Hinsicht praktisch auf einen Schlag.
Brann Dailor, Bill Kelliher und Troy Sanders machen weiter. Doch mit dem augenscheinlich amikal vollzogenen Ausstieg von Brend Hinds am 7. März 2025 steht nach ziemlich genau einem Vierteljahrhundert eine markante Zäsur im Hause Mastodon an. Weswegen der Zeitpunkt des Endes des klassichen Line-Ups dann auch ein idealer Zeitpunkt ist, um auf die bisherige Diskografie der Band zurückzublicken.
SpiritWorld finden ihr Helldorado, indem sie ihre Western-Party über den Crossover T(h)rash hinaus peitschen - ziemlich sicher sogar zum Jump-the-Shark-Moment ihrer Karriere.










