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Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

von am 4. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

2018 war das Jahr, das rückblickend wohl als Beginn des Endes der Popmedien herhalten wird müssen. Mit "Fast" Eddie Clarke, Dolores O'Riordan, Mark E. Smith, Jóhann Jóhannsson, Caleb Scofield, Scott Hutchison, Stewart Lupton, Vinnie Paul, Richard Swift, Conway Savage, Mac Miller, Montserrat Caballé, Thomas Diaz, Pete Shelley  und zahlreichen weiteren sind auch wieder viele große Musiker und Legenden endgültig abgetreten.

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2018: Honorable Mentions

2018: Honorable Mentions

von am 2. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

Der Pool an Platten, die für die Heavy Pop Best of 2018-Liste in Frage kamen, war in diesem Jahr mehr als doppelt so lange wie 2017. Die traditionellen Honorable Mentions fallen deswegen auch weniger obskur aus dem Spektrum der restlichen Top 50, als dass sie diesmal expliziter als sonst bereits als verlängerter Arm der Charts verstanden werden dürfen: Falsch macht man mit diesen 15 hervorragenden Alben jedenfalls definitiv nichts, sie seien jedem ans Herz gelegt!

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Puce Mary – The Drought

Puce Mary – The Drought

von am 12. Dezember 2018 in Album

Wenn Margaret Chardiet als Pharmakon ganz frontalen Terror betreibt, beschwört Frederikke Hoffmeier als Puce Mary auf The Drought den vergleichsweise subversiv einwirkenden Elektronik-Noise-Horror.

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Baxter Dury, Étienne de Crécy & Delilah Holliday – B.E.D

Baxter Dury, Étienne de Crécy & Delilah Holliday – B.E.D

von am 28. November 2018 in Album

Treffen sich ein britischer Dandy musikhistorischer Abstammung, ein prominenter Elektro-Producer und ein im anachronistischen Soul heimeliges Riot Grrrl in Paris....Was wie ein schlechter Witz beginnt, entpuppt sich am Ende als amüsant-kurzweiliges Nouvelle Vague-Abenteuer. Und B.E.D in weiterer Folge als schnörkellos auf den Punkt gebrachter Synthpop-Flirt, entschlackt bis auf die Knochen.

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Muse – Simulation Theory

Muse – Simulation Theory

von am 18. November 2018 in Album

Dass Trend-Trittbrettfahrer Matthew Bellamy Simulation Theory nach dem misslungenen 2nd Law sowie der überzeugenden Sicherheitsplatte Drones einen konsequent-radikalen 80er-Sound verpasst hat und dahinter den supereingängigen Popappeal markant hochfährt, steht Muse erstaunlich gut. Schade nur, dass das Songwriting da nicht ganz mithalten kann.

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Randall Dunn – Beloved

Randall Dunn – Beloved

von am 9. November 2018 in Album

So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.

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Thom Yorke – Suspiria (Music for the Luca Guadagnino Film)

Thom Yorke – Suspiria (Music for the Luca Guadagnino Film)

von am 5. November 2018 in Soundtrack

Die beste Soundtrackarbeit eines Radiohead-Musikers wird am Ende des Jahres 2018 Dank Phantom Thread zwar von Veteran Jonny Greenwood stammen. Doch auch Thom Yorke beweist mit Suspiria (Music for the Luca Guadagnino Film) - nun eindrucksvoll seine überzeugenden Fähigkeiten am Score-Markt.

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Joe Cardamone – Holy War

Joe Cardamone – Holy War

von am 21. Oktober 2018 in Album, Heavy Rotation

So irritierend die exzessive Zuneigung von Ex-The Icarus Line-Boss Joe Cardamone für zeitgeistaffinen Hip Hop vor ein paar Jahren auch sein konnte - spätestens mit seinem Solodebüt Holy War macht sie nun sogar durchaus Sinn.

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Jóhann Jóhannsson – Mandy

Jóhann Jóhannsson – Mandy

von am 16. September 2018 in Soundtrack

In hiesigen Breitengraden heißt es noch abwarten, ob Mandy als hirnwütiges Nicolas Cage-Spektakel den grasierenden Hype cineastisch überhaupt stemmen kann. Schon jetzt schraubt der dazugehörige Carpenter'eske Synth-Score von Jóhann Jóhannsson (samt metallisch in den Drone blickenden Gitarrenparts von Sunn O)))s Stephen O’Malley und verzehrender Randall Dunn-Produktion) die Erwartungshaltung jedenfalls nochmals ordentlich nach oben.

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Khôrada – Salt

Khôrada – Salt

von am 13. August 2018 in Album

Knapp zwei Jahre nach dem offiziellen Ende von Agalloch haben sich drei Viertel deren Konkursmasse mit dem ehemaligen Giant Squid-Sänger/Gitarrist Aaron Gregory zusammengetan. Khôrada haben anhand ihres Debütalbums Salt allerdings nur bedingt Interesse daran, das Erbe dieser beiden Bands anzutreten.

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