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David Bowie – No Plan

David Bowie – No Plan

von am 10. Januar 2017 in EP

Pünktlich zum 70. Geburtstag des vor einem Jahr verstorbenen David Bowie serviert Columbia auf separaten, ausschließlich digitalen Weg nun noch einmal jene drei Songs aus den Blackstar-Sessions, die bisher nur auf dem im Oktober veröffentlichten Broadway-Musical-Soundtrack  zu finden waren.

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David Bowie – Blackstar

David Bowie – Blackstar

von am 16. Januar 2016 in Album, Heavy Rotation

Mit der Vergangenheit hat er auf dem nostalgischen Comeback 'The Next Day' seinen Frieden geschlossen und damit die Freiheiten geschaffen, um sich auf 'Blackstar' ein letztes Mal neu zu erfinden - oder mehr noch, endgültig alle Grenzen zu überschreiten: Während der Welt die Genies ausgehen, zelebriert David Bowie sein finales Kunststück, wahrscheinlich sogar ein überragendes Konzeptalbum über seinen eigenen Tod.

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David Bowie – Nothing has Changed

David Bowie – Nothing has Changed

von am 25. Dezember 2014 in Best of

'Nothing has changed' will als allumfassende Werkschau den Spagat zwischen reichhaltigem Schnupperprogramm für Bowie-Neulinge und vereinzeltes Schmankerlauftrumpfen für Langzeitfans wagen. Letztendlich spielt die bis zu 59 Songs starke Sammlung zwar vor allem erster Fraktion in die (Weihnachtsmarkt-)Karten und lässt Hardcore-Fanatiker mit der Nase rümpfen, präsentiert sich mit erschlagender Quantität darüber hinaus allerdings doch  als durchaus rundes Gesamtpaket.

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David Bowie – The Next Day

David Bowie – The Next Day

von am 10. März 2013 in Album

David Bowie kehrt nach zehn Jahren aus der Versenkung zurück. Im Gepäck hat der Thin White Duke eine zwischen Nostalgie und Anachronismus schwankende Aufarbeitung der eigenen Karriere mittels souveräner Glamrock-Nummern. Und ist das hinter dem frechen Artwork gar ein subversiver Entmystifizierungsversuch des eigenen Schaffens?

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David Duchovny [19.05.2016: Arena, Wien]

David Duchovny [19.05.2016: Arena, Wien]

von am 22. Mai 2016 in Featured, Reviews

Ein Gros des Publikums ist zwar mutmaßlich weniger wegen der Qualität der überraschend starken Songs auf Hell of Highwater in die Arena gekommen, sondern vielmehr, um den Star hinter Agent Mulder oder Hank Moody live zu erleben. Bleiben wird allerdings wohl dennoch vor allem die Begeisterung über die Rampensau David Duchovny, die sich zum krönenden Abschluss seiner ersten Europa-Konzerttour mit ansteckendem Enthusiasmus in adäquate Rock-Posen wirft.

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Marilyn Manson – We Are Chaos

Marilyn Manson – We Are Chaos

von am 29. September 2020 in Album

Marilyn Manson beschwört auf seinem elften Studioalbum vielleicht We Are Chaos, hat mit Produzent Shooter Jennings aber einen zutiefst bekömmlichen Poprock mit Glam-Tendenzen gebastelt. Was dann übrigens zu keinem Zeitpunkt irgendwie nach Bon Jovi klingt.

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Alain Johannes – Hum

Alain Johannes – Hum

von am 30. Juli 2020 in Album

Zehn Jahre nach seinem Solodebüt Spark (und mittlerweile über drei Dekaden lang unübersichtlich-ausufernd Crediteinträge in allen erdenklichen Alternative Rock-Platten sammelnd) legt Multiinstrumentalist Alain Johannes mit Hum wieder ein psychedelisch angehauchtes Singer-Songwriter-Folkalbum unter eigenem Banner vor.

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Rustin Man – Clockdust

Rustin Man – Clockdust

von am 23. März 2020 in Album

Erst herrscht über eineinhalb Dekaden lang Funkstille von Seiten des Talk Talk-Bassisten Paul Webb unter seinem Pseudonym Rustin Man, nun erscheint mit Clockdust bereits das zweite Studioalbum von ihm innerhalb ebenso vieler Jahre.

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Durand Jones & The Indications – Young Americans

Durand Jones & The Indications – Young Americans

von am 30. Januar 2020 in Single

Fakt ist: Man kann Young Americans, einen von so vielen rundum perfekten Songs von David Bowie, nicht mehr verbessern. Durand Jones & The Indications erledigen insofern trotzdem einen verdammt guten Job.

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The National – I Am Easy to Find

The National – I Am Easy to Find

von am 17. Mai 2019 in Album

I Am Easy to Find vermisst bis zu einem gewissen Grad eine neue Wohlfühlzone für The National: Matt Berninger ist nicht mehr das alleinige Gravitationszentrum von Songs, die ihre (zu) weitschweifende Ausgeglichenheit auch in der harmonischen Balance mit der weiblichen Perspektive finden.

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