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Hobosexual – Monolith

Hobosexual – Monolith

von am 24. November 2017 in Album

Ben Harwood und Jeff Silva reaktivieren ihr Rock'n'Metal-Ungetüm Hobosexual vier Jahre nach dem numerierten Sci-Fi Konzeptzweitwerk in neuer Frische: Monolith ist "the most carefully produced, meticulously assembled, 'Hair Metal' thing we've ever done" - vor allem aber ein referenzschwerer Rock-Husarenritt über exaltierte Gitarrenbögen und wuchtige Drumsspuren.

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Monolord – Rust

Monolord – Rust

von am 15. Oktober 2017 in Album

Monolord folgen der starken 2016er-Single Lord of Suffering​ /​ Die in Haze und spielen ihren stonerschweren Doom auch auf Rust wertkonservativ und ohne Spektakel, aber mit kontemplativer Sicherheit zwischen notorischem Traditionalismus und sportlich frisierter Lässigkeit.

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The Claypool Lennon Delirium – The Monolith of Phobos

The Claypool Lennon Delirium – The Monolith of Phobos

von am 19. Juni 2016 in Album

Primus-Zauberbassist Les Claypool hat im umtriebigen Multiinstrumentalist Sean Lennon einen kongenialen Weirdo-Partner gefunden, um sich in abgespacte Sphären zu beamen - und mit The Monolith of Phobos ulkigerweise trotzendem bei einem seiner wohl zugänglichsten Alben seit Jahren zu landen.

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Mono & The Ocean – Transcendental

Mono & The Ocean – Transcendental

von am 30. November 2015 in EP

12 Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen mit den Japanern sind die Monumentalpostmetaller von The Ocean ausnahmsweise für eine Splitsingle zu haben: Eine Kooperation mit den Tourbuddies, Labelkollegen und Geistesverwandten der Postrock-Institution Mono passt aber eben auch einfach zu perfekt.

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Monolord – Vænir

Monolord – Vænir

von am 1. Juni 2015 in Album

Mit ihrem Debüt 'Empress Rising' haben es Monolord aus Göteborg selbst im bärenstarken Doom-Jahr 2014 geschafft erste Spuren zu hinterlassen. Nahezu exakt 12 Monate später setzten sie nahtlos an diesem Punkt mit ihrem  Zweitwerk an.

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Mono – The Last Dawn // Rays of Darkness

Mono – The Last Dawn // Rays of Darkness

von am 22. Oktober 2014 in Reviews

Über die Dauer von 'The Last Dawn' könnte man Mono guten Gewissens daran messen, wie erhaben die Japaner in ihrem Metier abermals agieren - und nicht, wie wertkonservativ sie ihren Postrock hier ausbreiten. 'Rays of Dawn' führt danach allerdings ohnedies vor, dass die Band künstlerischen Stillstand weiterhin aus ihrem Vokabular zu streichen versucht.

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The Uptown Monotones – Criminals

The Uptown Monotones – Criminals

von am 14. Juli 2013 in Reviews

Die lange steiermarkweit als Geheimtipp gehandelten Grazer The Uptown Monotones legen mit Respektabstand zum frischen Wind, den sie letztes Jahr mit Luftballon, Beatbox und Didgeridoo in die Sido-Show „Die Große Chance“ geweht haben, ein überraschend seichtes Album vor. Bonuspunkt für die lange überfällige Verwendung der Grande Dame des Schweinsbratenbrotes als Covermodel.

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Deerhunter – Monomania

Deerhunter – Monomania

von am 6. Mai 2013 in Album

Bradford Cox bezeichnet sich als Punk und Terrorist, gibt dazu Konzerte, die schon einmal ausschließlich aus einer einstündigen, angepissten Schleife 'My Sharona' bestehen können. Lockett Pundt spielt hingegen immer noch verträumt schöne Gitarrenlinien, aus dem Pop in dem Sommer getragen. Unter diesen Vorzeichen mutieren die beiden Deerhunter-Vorstände den Sound von 'Monomania' (wieder einmal) aus der restlichen Discographie ihrer gemeinsamen Band: "A very avant-garde rock & roll record" trifft es weitestgehend.

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Mono – For My Parents

Mono – For My Parents

von am 30. August 2012 in Reviews

Niemand sonst versteht Postrock so sehr als Soundtrack fürs Kopfkino wie Mono. Auf ihrem sechsten Studioalbum schmelzen die Japaner ihre filigranen Gitarrenlandschaften und wellenförmigen Songs nun endgültig in orchestrale Scoreflächen.

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Job for a Cowboy – Demonocrazy

Job for a Cowboy – Demonocrazy

von am 8. April 2012 in Album

Das dritte Studioalbum der Metaller aus Glendale macht dort weiter, wo die ebenso vielte EP der Band letztes Jahr aufgehört hat. Die auf 'Gloom' praktizierten Umbesetzungen schlagen sich noch markanter im Sound nieder, können Job for a Cowboy aber nicht aus dem Deathcore-Einerlei ziehen.

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:)