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Großes Punkrockkino, an einem nahezu perfekten Abend kompakt aufgezogen, das wegen der (angenehm) pünktlichen Beginnzeit zwar den Auftritt von The Holy Mess verpassen lässt, darüber hinaus aber die Erkenntnis unterstreicht, dass The Menzingers auch auf der Bühne schlichtweg eine Macht sind.
Die immer für schrullig-eigenwillige Kollaborationen zu habenden Flaming Lips agieren auf dem Nick Cave & The Bad Seeds-Coveralbum Where the Viaduct Looms als Backingband für ihren 14 jährigen Fan Nell Smith.
2021 hat Linda Smith seit langer Zeit mit Untitled 1-10 Plus 1 ein neues Studioalbum vorgelegt. Ihr aktuelles Label Captured Tracks erleichtert den Zugang zu diesem auch mit der gelungenen Retrospektive Till Another Time: 1988-1996.
Sieben Jahre nach Banga und immerhin drei nach Killer Road, der ersten Zusammenarbeit mit dem Soundwalk Collective, kündigt Patti Smith gleich eine ganze Kooperations-Trilogie mit dem Experimentalmusik-Duo an. Dabei ist doch bereits The Peyote Dance ein wenig berauschender Trip, eher dösend als tanzend.
Wie Aerosmith ihre letzte Europa-Tour pandemiebedingt erst verschieben und dann komolett absagen mussten, um in Pension zu gehen, tut bis heute weh. Dass sie diesen Ruhestand für eine solide Kooperation mit Yungblud beenden - One More Time, wirklich? -, mindert den Schmerz nicht.
„Dancin' is good for ya!“: King Gizzard & the Lizard Wizard toben sich aktuell neben ihren opulenten Phantom Island-Orchester-Shows mit schweißtreibenden Rave-Sets aus.
Ohne Angst vor Klischees oder optischen Strohfeuern haben die niemals um ein neues Image verlegenen AFI mit Silver Bleeds The Black Sun… den idealen Sound gefunden, um in Würde älter werden zu können. Jetzt fehlen ihnen eigentlich nur noch die wirklich starken Songs dafür.
Seit 2020 sprudeln die Veröffentlichungen ohne erkennbare Anstrengung aus Vern Matz heraus. Dass The Moon is a Harsh Mistress jedoch eine verhältnismäßig schwere Geburt war, hört man der Platte konsequenterweise kaum an.
Ubiquitous war nach dem nicht unbedingt gelungenen, jedoch beinahe solide abliefernden Comebackalbum Welcome to Galvania ein selbst für Puddle of Mudd-Verhältnisse ziemlich erschütternder Offenbarungseid. Kiss the Machine korrigiert die Formkurve insofern glücklicherweise wieder in die richtige Richtung.
Vor knapp einem halben Jahr ist Ryan Adams' Interpretation von There Is a Light That Never Goes Out außerhalb des regulären Kontextes freitäglicher Solo-Coversongs ein wenig untergegangen.

![The Menzingers, The Smith Street Band, The Holy Mess [15.10.2014,: Explosiv Graz] The Menzingers, The Smith Street Band, The Holy Mess [15.10.2014,: Explosiv Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2014/10/The-Menzingers-Live-e1413459797762.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)




![King Gizzard & the Lizard Wizard, Maddie Ashman [12.11.2025: Gasometer, Wien] King Gizzard & the Lizard Wizard, Maddie Ashman [12.11.2025: Gasometer, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/11/IMG_9715-1.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)



