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The Cure, The Twilight Sad [26.10.2016: Marx Halle, Wien]

The Cure, The Twilight Sad [26.10.2016: Marx Halle, Wien]

von am 27. Oktober 2016 in Featured, Reviews

Kein angegrauter Nostalgietrip, sondern ein erfrischendes Schaulaufen über satte 31 Songs: Die Freude an der zeitlosen Klasse von The Cure kann auch die katastrophalste Konzertlocation kaum trüben.

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Vennart – To Cure a Blizzard Upon a Plastic Sea

Vennart – To Cure a Blizzard Upon a Plastic Sea

von am 28. September 2018 in Album

Ohne absichernde Plattenfirma im Rücken tobt sich Mike Vennart drei Jahre nach The Demon Joke vogelfrei und ohne Angst vorm Risiko aus: To Cure a Blizzard Upon a Plastic Sea lässt nicht nur im kraftvollen Artwork Farben und Formen zum munter interagierenden Patchwork zusammenfinden.

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Ought – Room Insight the World

Ought – Room Insight the World

von am 26. Februar 2018 in Album

Mittlerweile aufgeräumter und ohne Krach: Ought lassen auf ihrem dritten Album zumindest die zweite Silbe des Postpunk endgültig hinter sich und konzentrieren sich mit Room Inside the World auf einnehmend-gestelzten Artrock von überkandideltem Gestus.

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The Horrors – V

The Horrors – V

von am 22. Oktober 2017 in Album

Der verträumte Soundtrack für nebelverhangene Tanzflächen in postapokalyptischen Industrial-Fabrikshallen: The Horrors adaptieren ihren sphärischen Synthpop mit V ein weiteres Mal.

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The Lowest Common Denominator: Converge

The Lowest Common Denominator: Converge

von am 12. Oktober 2017 in Diskografie Ranking, Featured

Im zurückliegenden halben Jahrzehnt waren Converge primär mit einer gewissen Vergangenheitsaufarbeitung beschäftigt: Neben Vinyl-Neuauflagen des Backkatalogs lag der Fokus der unermüdlich tourenden Band aus Massachusetts etwa auf der Veröffentlichung von , dem Abschluss des schier endlos in der Pipeline geköchelt habenden Tour-Monuments , sowie der -Live-Rekapitulation Jane Live.

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The Pains Of Being Pure At Heart – The Echo of Pleasure

The Pains Of Being Pure At Heart – The Echo of Pleasure

von am 18. September 2017 in Album

Das ist nur ein bedingtes Echo of Pleasure: Acht Jahre nach dem bis heute ist weniger denn je von den Pains of Beeing Pure at Heart übrig geblieben, an die man 2009 sein Herz verlieren konnte.

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Ulver – The Assassination of Julius Caesar

Ulver – The Assassination of Julius Caesar

von am 20. April 2017 in Album

Ihre ambiente Postrock-Klanginstallation ATGCLVLSSCAP sowie der Soundtrack Riverhead liegen noch kein Jahr zurück, da überraschen die unberechenbaren Avandgarde-Norweger einmal mehr in ihrer wandelbaren Discografie. Und stellen vielleicht sogar unvermittelt die Frage: Haben Ulver mit The Assassination of Julius Caesar womöglich das bessere aktuelle Depeche Mode-Album aufgenommen?

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Clap Your Hands Say Yeah – The Tourist

Clap Your Hands Say Yeah – The Tourist

von am 21. Februar 2017 in Album

Auch zwölf Jahre nach dem weiterhin seinen Schatten werfenden Debütalbum lässt sich Alec Ounsworth nicht unterkriegen und manövriert seine - dank Bassist/Produzent Matt Wong zumindest auf dem Papier immer noch als eine solche durchgehende - Band Clap Your Hands Say Yeah auf The Tourist wieder zurück in weniger elektronische Gefilde als zuletzt. Und damit auch näher hin zu alten Stärken.

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AFI – AFI (The Blood Album)

AFI – AFI (The Blood Album)

von am 25. Januar 2017 in Album

Dass AFI ihr zehntes Studioalbum (wie bereits die gleichnamige und ungebiligte 2014er-Best of-Compilation) nach sich selbst benannt und dazu offiziell mit (The Blood Album) untertitelt haben, macht durchaus Sinn: Davoy Havok und Co. haben sich hier eine alternative Retrospektive durch alle Bandphasen gezüchtet, die zumindest oberflächlich die Quadratur des Kreises suggeriert.

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Das Jahr in Platten mit: British Theatre

Das Jahr in Platten mit: British Theatre

von am 17. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

Nach der grandiosen 2015er Sternstunde The Demon Joke verlagern Mike Vennart und Richard A. Ingram im Verbund unter dem British Theatre-Banner mit Mastery ihre Stärken deutlicher hinein in die Elektronik und tauchen damit seit Jahren geschärfte Trademarks in ein neues Licht. Womit British Theatre sich nicht nur bereits auf ihrem lange herbeigesehnten Debüt einen völlig eigenständigen Sound erarbeitet haben, sondern auch mit einigen Songwriting-Sternstunden auftrumpfen: Über allem thront Capra - nicht weniger als eine der schönsten Nummern, die Ingram und Vennart projektübergreifend jemals geschaffen haben. Allein schon wegen dieser 5 Minuten purer Erhabenheit sollte man sich beeilen, und sich die wenigen noch vorhandenen Vinyl-Exemplare von Mastery nicht entgehen lassen. Weil noch besser: Man wird drumherum mit einem der faszinierendsten, detailliertesten und emotional komplexesten Alben des Jahres belohnt.

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