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Wiegedood, Ignatz, Sitis[25.04.2022: Explosiv, Graz]

Wiegedood, Ignatz, Sitis[25.04.2022: Explosiv, Graz]

von am 27. April 2022 in Featured, Reviews

Endlich auch live nachprüfbar: Wiegedood sind mit ihrem aktuellen Album There’s Always Blood At The End Of The Road in der Form ihres Lebens. Auf die 2022er-Rechnung des Black Metal müssen zudem Sitis. Und dazwischen gibt’s durch Ignatz den Blues.

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Wiegedood – There’s Always Blood At The End Of The Road

Wiegedood – There’s Always Blood At The End Of The Road

von am 3. April 2022 in Album

Vier Jahre nach dem Abschluss der De Doden Hebben Het Goed-Trilogie öffnen Wiegedood mit There's Always Blood at the End of the Road ein enorm aggressives Ventil für ihren Black Metal.

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Wiegedood – De Doden Hebben Het Goed III

Wiegedood – De Doden Hebben Het Goed III

von am 28. Mai 2018 in Album

Wiegedood zeigen nicht nur eine anhaltende Prinzipientreue (abermals gibt es vier Songs in unter 40 Minuten hinter artwork-  und titeltechnischen Gemeinsamkeiten), sondern auch einen geschärfteren Fokus im Auftreten. Mit ihrem Major-Einstand vollendet die Church of Ra-Kommune ihre De Doden Hebben Het Goed-Trilogie vor der anhaltend konsequenten Black Metal-Raserei damit auf einem neuen Level der furiosen Rasanz. Schönheitsfehler inklusive.

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Wiegedood – De doden hebben het goed II

Wiegedood – De doden hebben het goed II

von am 1. März 2017 in Album

Kann pure Konsequenz auch eine Form der Eigenständigkeit sein? Egal. Wiegedood, das belgische (Post) Black Metal-Destillat aus dem Dunstkreis rund um die Church of Ra, führt mit De Doden Hebben Het Goed II seinen Vorgänger jedenfalls auf nahezu jeder erdenklichen Ebene schlüssig fort.

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Lorna Shore – …And I Return To Nothingness

Lorna Shore – …And I Return To Nothingness

von am 7. September 2021 in EP

Massiver Deathcore mit symphonischem Power Metal und Blackened-Bombast - brutal grobschlächtig, aber technisch versiert und immer episch over the top: Lorna Shore machen mit ...And I Return to Nothingness abermals personell verändert weiter.

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Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

Das Jahr in Platten mit: Phantom Winter

von am 16. Dezember 2015 in Adventskalender 2015

Dass Phantom Winter als gefühlte Nachfolgeband von Omega Massif sich nicht nur damit begnügen würden deren augenscheinlich übermächtige Fußspuren auszufüllen - für diese Erkenntnis braucht es gerade einmal die 5 Songs von 'CVLT'. Nicht nur die Hinzunahme von Vocals zeichnen da ein eindrucksvolles Bild einer kompromisslosen und hungrigen Band, die in düsterer Atmosphäre längst ihre eigene Handschrift entwickelt hat, sondern die generelle Ausweitung der Kampfzone. Dass Phantom Winter mit diesem Gewaltakt von einem Einstand im Rücken trotz aktuell intensiver Studioarbeit die Zeit gefunden haben, um dem Heavy Pop Adventskalender einen Besuch abzustatten ist insofern eine absolute Freude - den Nachfolger zu 'CVLT' serviert zu bekommen, kann man freilich noch weniger erwarten.

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