Suche nach: yob

Yob – Our Raw Heart

Yob – Our Raw Heart

von am 3. Juni 2018 in Album, Heavy Rotation

Mike Scheidt ist dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen. Seinen Leidensweg zeichnet er auf der tongewordenen Katharsis Our Raw Heart weitestgehend überwältigend nach, indem er eine für die Doom-Philosophen Yob bisher ungekannt-ergreifende Schönheit findet.

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Yob, Pallbearer [24.09.2014: Arena, Wien]

Yob, Pallbearer [24.09.2014: Arena, Wien]

von am 27. September 2014 in Featured, Reviews

Die Jungspunde Pallbearer als Band der Stunde, die langdienenden Yob als unfehlbare Instanz: eine Kombination, die sich bereits am Papier wie ein feuchter Metal-Traum liest, gerät dann über knapp zweieinhalb Stunden in der Arena auch ganz folgerichtig zum Triumphzug und mehr noch: zur Annäherung an der perfekten Doom-Galaabend.

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Yob – Clearing the Path to Ascend

Yob – Clearing the Path to Ascend

von am 12. September 2014 in Album, Heavy Rotation

Abseits all der anderen aufgefahrene Stärken ist die vielleicht größte Tugend von Bandvorstand Mike Scheidt, seinen tonnenschweren Doomgebilden in jedem Anlauf mit neuen Ansätzen zu begegnen, sein Songwriting mit variierenden Umgebungen zu konfrontieren, hungrig zu bleiben und jeder Yob-Platte neue Facetten abzuverlangen.

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Jeff Rosenstock – Thanks, Sorry!

Jeff Rosenstock – Thanks, Sorry!

von am 24. Oktober 2019 in Livealbum

Erst hat Jeff Rosenstock - seines Zeichens "professional recording artist and person" - die Setlist angeblich vergessen und feuert für Thanks, Sorry! dann einfach ganze 29 Songs seiner Karriere hinterher. Daraus sind nicht nur Fanträume gemacht.

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מזמור (Mizmor) – Cairn

מזמור (Mizmor) – Cairn

von am 15. September 2019 in Album

A.L.N. bleibt der vielleicht ganzheitlich agierendste Alchimist am Thron aus Black Metal, Drone und Doom, der selbst in der bereits ohnedies so imposanten Geschichte von מזמור aka Mizmor seine vermeintlich gegensätzlichen Pole noch nie derart formvollendet als kohärente Einheit verschmolzen hat, wie auf Cairn.

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Lana Del Rey – Norman Fucking Rockwell

Lana Del Rey – Norman Fucking Rockwell

von am 6. September 2019 in Album, Heavy Rotation

Zumindest sechs Songs hat Elizabeth Woolridge Grant in ihrer Rolle als Ikone der unglücklichen Romantik, glamourösen Nostalgie und melancholischen Tragik bereits im Vorfeld zu Norman Fucking Rockwell ausgekoppelt - jeder einzelne davon ein kleines Prunkstück ihrer Karriere.

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Violent Femmes – Hotel Last Resort

Violent Femmes – Hotel Last Resort

von am 6. August 2019 in Album

Gordon Gano reaktiviert den typischen Sound der Violent Femmes deutlich flotter als zuletzt einmal mehr als primär nostalgisches Vehikel. Das Songwriting von Hotel Last Resort plätschert dabei jedoch neben einigen erfreulichen Highlights für die Post-1991-Diskografie-Compilation munter zwischen belanglosen Eingängigkeiten und mühsamer Penetranz.

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Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

von am 4. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

2018 war das Jahr, das rückblickend wohl als Beginn des Endes der Popmedien herhalten wird müssen. Mit "Fast" Eddie Clarke, Dolores O'Riordan, Mark E. Smith, Jóhann Jóhannsson, Caleb Scofield, Scott Hutchison, Stewart Lupton, Vinnie Paul, Richard Swift, Conway Savage, Mac Miller, Montserrat Caballé, Thomas Diaz, Pete Shelley  und zahlreichen weiteren sind auch wieder viele große Musiker und Legenden endgültig abgetreten.

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Will Haven – Muerte

Will Haven – Muerte

von am 20. April 2018 in Album

Vielleicht haben Will Haven mit Muerte endgültig das Album aufgenommen, dass die Deftones so brutal und finster nicht (mehr) aufnehmen können und/oder wollen. Wahrscheinlich ist es insofern nur logisch, dass sich Stephen Carpenter deswegen auf die Gästeliste der Platte hat schreiben lassen.

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Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

von am 12. April 2018 in Featured, Reviews

Wenn der Hauptact unter der Woche erst gegen 23.00 Uhr auf der Bühne steht um genau genommen nur einen halben Song zu spielen - und trotzdem wohl kaum jemand enttäuscht nach Hause geht, hat ein Konzertabend trotz zumindest eines markanten Schönheitsfehlers verdammt viel richtig gemacht.

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