Oliver
Austin Lunn platzt angesichts der politischen Lage in den USA der Kragen: aggressiver als auf The Poppies Bloom for No King hat man Panopticon jedenfalls [mehr…]
Nicht essentiell, aber keine so unnötige Idee, wie es zu erwarten war: Enfant terrible Ryan Adams hat mit der Heartbreaker 25th Anniversary Edition den ein bisschen ikonischem Start in seine Solo-Karriere neu aufgenommen.
Smote sind vor allem eine fabelhafte Live-Band und in ihrer aktuellen Daniel Foggin destilliert diesen Umstand nach aufmerksamkeitsgenerierenden Auftritten am Supernormal, Supersonic oder Roadburn mit der furiosen Studio-Session Clyppan.
Das Wer ist hier mindestens ebenso schwerwiegend wie das Was. Denn Workin' Man: Willie Sings Merle ist nicht nur ein Tribut an einen alten Freund von Mr. Nelson - sondern gleich an seine ganze Family.
Jimmy Eat World versammeln auf der EP Something(s) Loud (erstmals auch in physischer Form) ihre seit 2020 veröffentlichten Non-Album-Singles - leider jedoch exklusive des zwei Jahre alten Telepath.
"Ancienne Belgique, November 29th, 2024 “Bye Bye Unison Life” – show 3 of 3“: Das belgische Trio Brutus veraschiedet sich mit Live in Brussels nun auch in physischer Form von ihrem dritten - und bisher besten! - Studioalbum.
Eine ungewöhnliche Konstellation: Die aus der Zeit gefallenen irischen Folker von Lankum covern für Oona Dohertys Danceshow Specky Clark Ghost Town, den Ska-Hit von The Specials .
Bull Nakano stemmen mit ihrem ersten (wohl aber nur digital veröffentlichten?) Demo Tape die vorfreudigen Erwartungshaltungen, die der Verbund aus Band-Namenswahl und irre guten Liveshows in die Höhe geschraubt hat.
Mit ihrem dritten Studioalbum Hideous Aftermath haben sich die Zungen- und Knochenbrecher Sanguisugabogg endgültig vom Gimmick zur ernstzunehmenden-Szenegröße gemausert. Dafür bürgen auch zahlreiche namhafte Kollegen.
Jack Em! Dagegen muss Bad Bunny beim Super Bowl erst einmal ankommen: Jack White macht die Thanksgiving Halftime Show beim Spiel der Detroit Lions gegen die Green Bay Packers zum Spektakel. Nachzuhören auch auf der digitalen EP Live at Ford Field.









