EP
Die nunmehr gar Grammy-nominierte Moriah Rose Pereira kommt (freilich nur im übertragenen Sinne) 2020 ohnedies nicht aus dem Feiern raus, was spricht also gegen (das seit rund zwei Jahren angeteaserte) A Very Poppy Christmas?
Ab sofort wohl Instant-Pflichtprogramm für die Weihnachtssaison, am besten zwischen Christmas und Please Come Home im Plattenregal einsortiert: Manchester Orchestra haben Christmas Songs Vol. 1 aufgenommen.
Der letzte Bandcamp-Friday (zumindest jener des Jahres 2020) bedeutet hoffentlich nicht auch das Ende der allmonatlich fortlaufenden Two Minutes to Late Night-EP-Reihe. Obwohl - nein, eher gerade weil! - Gwarsenio Hall mit Covers Vol. 6 seine bisher stärkste Songsammlung liefert.
Die Allstar-Gruppierung This White Light und ihr Schwanengesang: „The final recordings we made were recorded and produced by Josh Homme (Kyuss, Queens of the Stone Age) at his Pink Duck Studios in Burbank, CA. Mixed by Brad Wood.“
Die Renaissance von Death Cab for Cutie im Kurzfomat setzt sich nach dem tollen blauen 2019er-Kleinod mit der Georgia E.P. fort - erhältlich nur für 24 Stunden am letzten Bandcamp-Friday des Jahre.
Neben einer zeitgleich veröffentlichten Sammlung seines über fast zwei Jahrzehnte hinweg veröffentlichten Schnee-Zyklus erforscht Wintherr alias Paysage d'Hiver auf Im Traum die alternativen Wege zweier Songs von Im Wald.
Scour sind mittlerweile bei Nuclear Blast untergekommen, doch bedeutet das nach Grey und Red keine mildernden Umstände: Black setzt die aus dem Black Metal kommende Entwicklung der Allstar-Extrem-Metal-Kombo fort.
Da glühen die Keyboarde: Während Genghis Tron noch an ihrer Rückkehr im Studio arbeiten, preschen die immer schon absurd-überdrehteren HORSE the Band mit Your Fault, ihrer ersten Veröffentlichung seit über einem Jahrzehnt, vor.
Mit dem neuen Cover If We Make It Through December als Titelstück bündelt Phoebe Bridgers ihre bisher erschienen Weihnachtssongs zu einer wunderbaren kleinen, zwölfminütigen Saison-EP.
Mephistofeles haben bei Regain Records unterschrieben. Zur Feier des Anlasses serviert das Label aus Schweden neben Passagen des Backkataloges unter anderem A Path of Black: Drei Songs aus dem Repertoire von Gabriel Ravera, die entgegen des Beipackzettels definitiv nicht „brand-new“ sind.










