Reviews
Das australische Duo Divide and Dissolve zelebriert auch auf dem Drittwerk Gas Lit jazzig verzierten Drone Metal als avantgardistischen Soundtrack, bekommt dafür in der Nachbarschaft von Aaron Turner und Co. aber nun mehr Aufmerksamkeit als bisher.
East India Youth-Kopf William Doyle hat nach Your Wilderness Revisited auf Great Spans of Muddy Time ganz offenbar keine Lust auf derart stringentes, direktes Songwriting.
Songs from the Internet, oder: Jordan "Gwarsenio Hall" Olds covert mit Ben Koller (Converge etc.), Stephen Brodsky (Cave In, Mutoid Man, etc.), Sascha Dunable (Intronaut) und Mlny Parsonz (Royal Thunder) Keshas Bastards, Ace Of Spades von Motörhead sowie Believe von Cher.
Nach Thou und noch vor The Body meldet der nächste Verehrer eine Kollaboration mit Robin Wattie an: Sunn O)))-Kuttenträger Greg Anderson alias The Lord lädt die BIG|BRAVE-Sängerin zu Needle Cast ein.
Portal haben kurzerhand zwei Alben auf einmal veröffentlicht: Das unangekündigten Hagbulbia war wahlweise mit limitiertem Ouija-Bord um über hundert Münzen zu erstehen, ist aber auch in der regulären Version bitte nicht simultan zu Avow zu hören.
Portal haben kurzerhand zwei Alben auf einmal veröffentlicht: Das lange herbeigesehnte Avow sollte die Band dabei problemlos als Phänomen bestätigen, lässt als Spagat zwischen alten Tugenden und neuen Perspektiven aber doch auch die Chance aus zu überwältigen.
Komfortabel und risikoscheu, aber das passt: Zum zwanzigjährigen Jubiläum des The Strokes-Klassikers Is This It schnappen sich Touché Amoré deren Hit Hard to Explain und übersetzen ihn schmeichelhaft.
SINNER GET READY: Die Welt der LINGUA IGNOTA ist immer noch ein tonaler Avantgarde-Busgang, söhnt sich aber doch erstaunlich umgänglich mit der Einsicht aus, dass Abbitte und Absolution auch in der Selbstgeißelung möglich sind.
Die aktuelle Black Midi-Experimental-Rock-Glanztat Cavalcade ist in zahlreichen Versionen mit verschiedenen exklusiven Bonussongs erschienen - unter anderem auch dem grandiosen Original Cruising.
Das eigentliche Highlight von Sand ist natürlich das brillante Humunculus Loxodontus-Artwork. Die Musik dahinter lohnt sich als tanzbare Indie-Entspannung aber auch.










