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Blaqk Audio – Bright Black Heaven

Blaqk Audio – Bright Black Heaven

von am 7. September 2012 in Reviews

Das AFI-Splitterduo Davey Havok und Jade Puget macht auch fünf Jahre nach dem Debütalbum jene Art von Musik, die man sich auf Cosplay-Conventions in der unter dem 80er-Motto laufenden Disco vorstellen möchte.

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The Invisible – Rispah

The Invisible – Rispah

von am 29. Juni 2012 in Album

The Invisible machen es  all jenen leicht, die in dem Zweitwerk 'Rispah' verkopfte Musik jenseits von Songs zu hören glauben, produziert von mutmaßlich schlauen Studionerds für Leute, die hinter deren Rücken als pseudogeistreiche Hipster abgekanzelt werden. Stimmt so aber nur auf den ersten, flüchtigen Kontakt.

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Soulsavers – The Light The Dead See

Soulsavers – The Light The Dead See

von am 22. Mai 2012 in Album

Rich Machin und Ian Glover ziehen ihren aus dem Trip Hop entsprungenen Rock endgültig im Breitwandformat anhand getragener Epen auf. Den emotional erdrückenden Bombast stützt diesmal beinahe zur Gänze: Depeche Mode Sänger Dave Gahan.

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VCMG – Ssss

VCMG – Ssss

von am 10. März 2012 in Album

Dreißig Jahre nach der gemeinsamen Zeit bei Depeche Mode sind die Streithähne Vincle Clarke und Martin L. Gore wieder vereint – um sich ihr eigenes, kleines Retro Techno Album zusammenzuschrauben.

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The Twilight Sad – No One Can Ever Know

The Twilight Sad – No One Can Ever Know

von am 17. Februar 2012 in Album

Die Songs bleiben ausladend, The Twilight Sad kreisen immer noch in anderen Sphären der Melancholie. Und doch krempelt das dritte Album der Schotten den Soundkosmos der Band vollends um. Was früher Gitarren waren, sind nun analoge Synthies.

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††† – EP ††

††† – EP ††

von am 31. Januar 2012 in EP, Heavy Rotation

Chino Moreno und Shaun Lopez legen nach: ††† bleiben ein Electroprojekt, zeigen sich nun jedoch näher am Alternative Rock als im Witch House verankert und liefern doch wieder fünf astreine Perlen ab. Grandios - nur woo bleibt etwas handfestes?

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The Ataris – All Souls Day; Graveyard of the Atlantic 7 “

The Ataris – All Souls Day; Graveyard of the Atlantic 7 “

von am 5. Juni 2011 in EP, Reviews

Als Kris Roe 2007 seine Ataris total umbaute und mit “Welcome the Night” das 7. Album der Bandgeschichte veröffentliche, fühlten sich viele Fans vor den Kopf gestoßen. Wie konnte es sein, dass eine großartige Band wie es The Ataris waren, plötzlich ihren melodiösen/melancholischen Hymnen-PopPunk über Board warfen, um düsteren Synthie-Pop á la Depeche Mode mit einem Schuss Alkaline Trio zu produzieren. War das Kris Roes Form erwachsen zu werden, zumindest in musikalischer Hinsicht? [mehr…]

Die Alben des Jahres 2017: 10 bis 01

Die Alben des Jahres 2017: 10 bis 01

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
1o.
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