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Zwei Vorab-Singles im November haben nahegelegt, dass man die anstehende Debüt EP von Casket Dealer unbedingt auf dem Mathcore-Radar haben sollte. Letters from the Dead stemmt die hohen Erwartungshaltung nun weitestgehend.
Supersolider, moderner Oldschool Death aus dem Church of Ra-Dunstkreis mit Supergroup-Besetzung: Living Gate heben ihr Debütalbum Suffer as One mit tollen Einzelideen und Spielwitz über den Durchschnitt.
Im ausklingenden Botch-Jahr bieten sich Yellfire mit dem Post Hardcore und Noiserock von Dear Gods als potente Erbverwalter an. Einige prominente Szene-Gäste untermauern die guten Argumente der Band aus Seattle.
Die Nashville-Abrissbirnen Chamber werkeln aktuell an ihrem dritten Studioalbum, dem Nachfolger des 2023er-Knockouts A Love to Kill For. Davon zeugt schon mal die (mutmaßliche Standalone-)Single Tears of Joy.
In den vergangenen zwei Jahren hat Phil Elverum das elfte Studioalbum von Mount Eerie zusammengetragen: Night Palaces ist ein quasi nahtlos auf Microphones in 2020 folgendes loses Sammelsurium aus Ideen, Skizzen und Szenen, verteilt über 81 Minuten Spielzeit und 26 Songfragmente.
Da kann einem ja schon vorab das Wasser im Mund zusammenlaufen: „Leylines can best be described as technical, chaotic, groove laden music for fans of bands like Ion Dissonance, Carbomb, Frontierer, Humanity’s Last Breath, and Danza.“
Vier Jahre nach der Grammy-gewinnenden 2020er-Schönheit The New Abnormal will auf Like All Before You niemand zuständig sein, um die Weirdo-Attitüde von Julian Casablancas einzubremsen.
Vier Jahre nach seinem Debütalbum Nuestros mejores deseos spielt das spanische Quartett Ramper auch auf dem Zweitwerk Solo Postres eine reizvolle, aber unbefriedigende Melange aus Postrock und Slowcore.
Candy vermelden die Rückkehr zu ihrem Stamm-Label Triple B Records anhand der in 55 Sekunden den Abriss provozierenden Wurzelbesinnung Football. Die dazugehörige EP Flipping macht drumherum jedoch den Spagat zum nach vorne blickenden Puristengift It's Inside You.
Die Tour im vergangenen Jahr legte nahe, dass der Nachfolger von Devour die womöglich „greifbarste, straighteste und unmittelbareste Form von Pharmakon artikulieren könnte“. Maggot Mass ist tatsächlich all das. Und sogar ein bisschen mehr.










