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Ou - sprich: O - aus Bejing (über)fordern auf ihrem Debüt One mit einer progressiven Jazz-Pop-Metal-Clusterfuck-
Stop the Train, Vol. 1 unterstreicht, dass das kompakte EP-Format Mando Diao mittlerweile einfach besser steht, als die zu viel Leerlauf produzierende Albumlänge - mehr noch aber, dass nichts den Autopilot der Schweden stoppen kann, wenn er erstmal auf Schiene läuft.
Eher sehr okaye Gamma- als tatsächliche Alpha Games - dennoch stellt das erste Bloc Party-Album seit sechs Jahren (oder dem kaum erinnerungswürdigen, an dieser Stelle eventuell gar überbewerteten Hymns) ein durchaus veritables Friedens-Angebot über den mittlerweile sehr niedrig platzierten Ansprüchen dar.
Wild, vom aktuellen Spoon-Album Lucifer on the Sofa, mag schon ein astreiner Hit sein. Trotzdem brauchen wohl selbst die hartnäckigsten Fans der Band die Single nicht aus drei weiteren - ähnlichen - Perspektiven.
Johnossi thematisieren auf Mad Gone Wild die dunklen Zustände der Seele, untermauern dies aber vor allem mit ihrer interessantesten Platte seit...ja, womöglich gar seit dem selbstbetitelten Debüt von 2006.
Die über den Verlauf ihrer beispiellose Karriere stets so wandelbar gebliebenen Spoon erfinden sich fünf Jahre nach Hot Thoughts für Lucifer on the Sofa nicht abermals neu, sondern gehen für ihr zehntes Studioalbum gefühltermaßen sogar den komplett entgegengesetzten weg.
Ausgelutschter Indierock mit substanzlosen Kalenderspruch-Plattitüden: Fix Yourself, Not the World nennt die Band aus Liverpool ihr fünftes Studioalbum, kurz bevor sie ihre eigenen NFTs zu verkaufen beginnt.
Manchmal genügt ein wunderbares Artwork, um auf ein Album bisher unbekannten Ursprungs aufmerksam zu machen - in diesem Fall gelingt dies He Went to the Sea, dem märchenhaften Debütalbum von Géonne Hartman.
Chronist Crockett macht im Rahmen seiner fortlaufenden Cover-Serie unter de Lil G.L.-Bannner die menschliche Musikbox. Lil G.L. Presents: Jukebox Charley übersetzt dabei vor allem unbekannte Nummern in seinen Trademark-Sound.
Sehr nett: Bryan Ferry wandert durch die Vergangenheit und interpretiert auf Love Letters vier klassische Romantik-Songs im gewohnt zartschmelzenden, elegant-kontemplativen Sophisti-Pop-Lounge-Outfit samt zeitloser Grandezza.










