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Noel Gallagher’s High Flying Birds – Who Built the Moon?

Noel Gallagher’s High Flying Birds – Who Built the Moon?

von am 24. November 2017 in Album

Die Spannweite zwischen klassischem Traditionsbewusstsein und einer relativen Unkonventionalität bleibt freilich eine übersichtliche, aber dennoch: Noel Gallagher treibt seine High Flying Birds mit Produzent David Holmes auf Who Built the Moon? tatsächlich bis zu einem Grad hinauf auf die Tanzfläche.

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Ahoi! The Full Hit of Summer [11.07.2017: Donaupark, Linz]

Ahoi! The Full Hit of Summer [11.07.2017: Donaupark, Linz]

von am 17. Juli 2017 in Featured, Reviews

Nicht nur, dass das Wetter diesmal keine Kapriolen schlägt: Im direkten Vergleich zum vergangenen Jahr macht das Ahoi! The Full Hit of Summer - trotz subjektivem Schönheitsfehler - noch einmal alles um das Quäntchen besser, als bereits bei der fulminanten Erstauflage.

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Spidergawd – IV

Spidergawd – IV

von am 7. März 2017 in Album

Trommelmonster Kenneth Kapstad ist bei Motorpsycho raus, deren  Bent Sæther hat wiederum seinen Posten bei Spidergawd geräumt. Dass die Verbindungen zur norwegischen Prog-Institution gekappt wurden, hört man den weiterhin vor Spielwut überschäumenden Mannen um Per Borten auf ihrem mittlerweile vierten Album im vierten Jahr nun auch durchaus an: Ein Paradigmenwechsel!

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Vektor – Terminal Redux

Vektor – Terminal Redux

von am 10. Mai 2016 in Album, Heavy Rotation

Fünf Jahre nach Outer Isolation hat David DiSanto Vektor nicht nur von Phoenix nach Philadelphia verlagert und die Arbeit an einem Studioalbum erstmals bei Null beginnen lassen, sondern katapultiert Terminal Redux nun gleich über alle Stränge schlagen lassend über den Thrash-Himmel hinweg in die Unendlichkeit des Alls.

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Die Alben des Jahres: 50 bis 41

von am 9. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |

50. Ten [mehr…]

Nicht verpassen – 15 Alben abseits der Top 50!

von am 6. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Bei einer Rangliste von gerade einmal 50 Alben fällt natürlich zwangsläufig einiges unter den Tisch. Weil da aber eben so viele Veröffentlichungen bleiben, die zum Jahresabschluss keineswegs unerwähnt bleiben sollten, gibt es auch dieses Jahr wieder 15 (eigentlich: 16, aber was soll's) Honorable Mentions - Geheimfavoriten, faszinierende Ausnahmeerscheinungen und eben schlichtweg in ihrer Weise herausragende Alben des Jahres 2015, die man keinesfalls verpasst haben sollte.

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Foals – What Went Down

Foals – What Went Down

von am 5. September 2015 in Album

Mit der Speerspitze aus dem regelrecht brachial Druck machenden Titeltrack und dem unmittelbar in einen spielerischer-tänzelnden Hit verfallenden 'Mountain at My Gates' haben Foals bereits im Vorfeld ihres vierten Studioalbums klargemacht, zu was für einer kraftvollen, konsenstauglichen Rockband sich die einst so hektischen Mathfrickler längst ausgewachsen haben.

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Vile Creature – A Steady Descent Into the Soil

Vile Creature – A Steady Descent Into the Soil

von am 17. April 2015 in Album

Vile Creature aus St. Catharines, Ontario haben kein Problem damit, sich ihre Agenda fett auf die Fahnen zu schreiben: mit seinem "anti-oppressive, vegan and queer doom metal" fällt 'A Steady Descent Into the Soil' inhaltlich aus dem gängigen Szene-Raster, liefert dahinter aber vor allem vorzügliche Genreware.

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Panopticon – Roads to the North

Panopticon – Roads to the North

von am 20. September 2014 in Album

Seit 'Kentucky' weiß man: Austin Lunn ist ein Folkmusiker im Körper eines Black Metal-Derwischs und ein Anarchist und fähiger Träumer, wenn es darum geht, sein Songwriting zwischen den Stühlen zu positionieren. Zwei Jahre später denkt 'Roads to the North' die scheuklappenbefreiten Ansätze seines Vorgängers mit noch weiterem Blickwinkel und gleichzeitig geschärfterem Fokus imposant weiter.

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Danko Jones – Live at Gröna Lund

Danko Jones – Live at Gröna Lund

von am 16. August 2014 in Livealbum

Mögen Danko Jones ihre besten Platten auch längst veröffentlicht haben - live ist das Trio (hier bereits mit Neo-Drummer Richard Knox hinter der Schießbude) immer noch eine Macht. Das erste offizielle Livealbum der Kanadier ist deswegen auch ein furios unterhaltender Start-Ziel-Sieg - allerdings mit mit einem gravierenden Schönheitsfehler.

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