Suche nach: black star
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
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Den Platz im Herzen wird so schnell niemand Perfect Light streitig machen. Dennoch ist es nun an der Zeit, den Thronfolger unseres Album des Jahres 2022 zu kühren. Spoiler: es ist gewissermaßen das Yang zum 40 Watt Sun-Yin geworden.
Seitdem die besten EPs des jeweiligen Jahrganges auf Heavy Pop hervorgehen werden, hat sich einiges getan: das ursprüngliche Ranking der Kurzformate wurde längst gestrichen, die Anzahl der ins Spotlight gestellten Veröffentlichungen hat sich mittlerweile jedoch auf 30 erhöht.
Altarage stellen das Korsett ihres vom Blackened Sludge infizierten Disso Death Metal-Mahlstroms wieder merklich enger, als auf Succumb: Beileibe kein Worst Case Scenario, doch Optimierungspotential bleibt auch so.
Bush-Leader Gavin Rossdale spendiert dem 18 Jahre alten The Best of '94–'99 mit Loaded: The Greatest Hits 1994–2023 ein leidlich notwendiges Update - das allerdings irgendwie doch beinahe das beste aus den widrigen Umständen macht.
Für Fans unerlässlich: Die Shoegaze und Noise Pop-Pioniere The Jesus and Mary Chain veröffentlichen (kurz vor dem neuerlichen Comeback Glasgow Eye) mit Sunset 666 ihr drittes Livealbum.
Für Anches En Maat, den Nachfolger des 2017-Vorgängers Chalice Hymnal und den einhergehenden ersten gemeinsamen Studio-Aufenthalt der Band seit 15 Jahren, müssen Grails zwei Dekaden nach ihrem Debütalbum niemanden mehr etwas beweisen.
Hundred Reasons kommen nach knapp 16 Jahren mit Glorious Sunset, einem Comeback, das im besten Sinne unmodern geraten und als direkte Verbindung in die Phase nach dem Milleniumwechsel konstruiert klingt, aus der Zeit gefallen.










