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Boris spendieren zum Jubiläum von Akuma No Uta eine wirklich gelungene Neuaufnahme von Ibitsu - mit vertauschten Rollen einer erweiterten Besetzung, die dem Schatten des perfekten Originals freilich trotzdem nicht entkommen kann.
Seit einiger Zeit versammelt Jordan Olds das Who is Who der Metal (…)-Szene bei Two Minutes to Late Night auch für die Hardcore Forever-Reihe. Davon dürfen sich ansonsten primär Patreon-Fans und YouTube-Seher ein Bild machen, im Falle von Nerdy macht man jedoch auch via Bandcamp eine Ausnahme - aus gutem Grund!
Mit der wiederkäuenden Abrissbirne Renounced hat der Wrestling-erprobte Jordan Olds unter dem Two Minutes to Late Night-Banner nun auch ein Theme für Jabob Doyle alias Jake Something eingespielt.
Wie unzählige andere Musiker, die bis dahin an pausenlose Touren gewohnt waren, wurde auch Nils Lofgren von der Corona-Pandemie ins Studio getrieben. Seine Existenzgrundlage zieht Mountains zum Teil merklich aus diesem Müßiggang.
(Die über die Stadtgrenzen von Portland hinausgehend, teilweise neu besetzten) Nightmarer ernten auf ihrem zweiten Studioalbum Deformity Adrift die Früchte, die ihr Debüt Cacophony of Terror vor fünf Jahren ausgesät hat.
Indie Pop im unendlich sanften Gewand weicher Folk- und Indietronica-Elegie: sein fünftes Studioalbum Cloud Souvenirs hat Chris Staples auf einer Reise nach Florida zu seiner kranken Mutter ersonnen.
I Can’t Get No Satisfaction: Nach den zwei starken EPs Service Weapon und Habitual Offender und einer tollen Split-Single mit Maniac enttäuschen die Hardcore Punks Spy mit ihrem ersten Studioalbum.
Sturgill Simpson mag momentan (neben einem unerwarteten Gastauftritt) vor allem weiterhin seine Karriere als Schauspieler forcieren. Er hatte aber auch Zeit, um seinem Schlagzeuger Miles Miller mit Solid Gold ein veritables Debütalbum auf den Leib geschneidert.
Gitarrist und Sänger Shane Dupuy (unter anderem Anthropophagous oder Tortured Skull) hat mit Steve Cameron (Bass) und Cole Lanier (Drums) eine neue Band am Start: Highball spielen auf der EP 5 Cubes „Rock and Roll for fans of 70's Hard rock, Heavy Metal, Glam and Oi“. Passt!
The Ballad of Darren ist laut Damon Albarn „the first legit Blur album since 13, because we approached it like we would have approached making a record before, with all of us together in the room“. Und tatsächlich geht das Werk mit der Verneigung vor Bodyguard Smoggy im Titel wohl ziemlich genau dorthin, wo Think Thank mit einem stärker involvierten Graham Coxon landen hätte können.










