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The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Celebrations
She Walks in Beauty, wahrhaftig: Die unverwüstbare Marianne Faithfull rezitiert Gedichte des frühen 19. Jahrhunderts und streift dabei durch die ambienten Klangwelten von Warren Ellis.
Auf Hell Unleashed, ihrem ersten Album seit 2013, nutzen die Retro-affinen Briten von Evile den Schwung des rotierenden Besetzungskarussells für eine Hochleistungs-Achterbahnfahrt durch den Thrash - inklusive Schönheitsfehler.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Revelations
Seit 2017 war es - bis auf die Single Funeral und Te Lo Dije - relativ still um Miguel. Dass sein frivoler Alternative R&B in Zeiten sozialer Isolation und abgesagter Strandurlaube allerdings wichtiger denn je sein könnte, wird mit Art Dealer Chick Vol. 4 aber überdeutlich.
Auf Preserved in Time, ihren ersten Album seit acht Jahren, liefern die Dortmunder Doomer von Wheel mehr als nur ein routiniertes Methadonprogramm für Anhänger von Bands wie Pallbearer, Khemmis, Fvneral Fvkk oder Crypt Sermon.
Winter Kneale positioniert sich mit der 27 minütigen (selbstverständlich nur einen Song umfassenden) Debüt EP The Warmth of the Sun Can No Longer Thaw the Ice From My Bones von Nameless Grave zwischen gelungenem Epigonentum und einer Potential zeigenden Talentprobe in den deprimierend schönen Untiefen des Funeral Doom.
2020 haben Loathe aus Liverpool mit ihrem (starken und ambitionierten, aber subjektiv auch doch noch etwas zu unausgegorenen) Zweitwerk I Let It In and It Took Everything für ein ordentliches Workout in der Szene gesorgt. Dort praktiziert The Things They Believe nun einen stilistisch überraschenden Cooldown.
Das solide Hey Clockface war gerade nach dem tollen Comeback Look Now ja eher eine ernüchternde, ambivalente Angelegenheit, die gefühlt auch weitestgehend abseits der breiten öffentlichen Aufmerksamkeitstattfand. Die Artrock EP La Face de Pendule à Coucou könnte diese subjektive Wahrnehmung - ungewollt - ändern.










