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Dr. Dre – Compton

Dr. Dre – Compton

von am 27. August 2015 in Album

16 Jahre nach '2001' ist das anstelle von 'Detox' erschienene 'Compton' kein weiteres wegweisendes Meisterwerk geworden und fühlt sich auch nicht nach dem versprochenen "großen Finale" von Dr. Dre an. Stattdessen serviert das Produzenten- und Marketinggenie Andre Romelle Young ein absolut unpeinliches und erstaunlich zeitgeistaffines Update seiner Fertigkeiten, das ihn zu gleichen Teilen als Zampano, Förderer und Zulieferern des modernen Hip Hop positioniert abtreten lässt.

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Christian Fitness – Love Letters in the Age of Steam

Christian Fitness – Love Letters in the Age of Steam

von am 23. August 2015 in Album

Das zweite Christian Fitness Album könnte selbst für Langzeitfans der Knackpunkt für die Wahrnehmung von Noiserock-Maniac Andy Falkous werden, in der aus bedingungsloser Zuverlässigkeit plötzlich generische Routine wird.

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Father John Misty, The War on Drugs [18.8.2015: Arena, Wien]

Father John Misty, The War on Drugs [18.8.2015: Arena, Wien]

von am 21. August 2015 in Featured, Reviews

Während Father John Misty etwas zu knapp gehalten wurde und sein Set glatt und gut kalkuliert runterspielte, konnten dafür die Senkrechtstarter 2014 The War on Drugs in voller Länge zeigen, was sie so zu bieten haben und dabei mehr als erwartbares Schunkeln beim Publikum hervorrufen.

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Pavement – The Secret History, Vol. 1

Pavement – The Secret History, Vol. 1

von am 19. August 2015 in Compilation

Keine Record Store Day-Veröffentlichung, obwohl es sich so anfühlt: Trotz all der versammelten grandiosen Musik muss man sich zumindest als Langzeitfan der Indierock-Legende Pavement schon fragen, ob es die vermeintliche Raritätensammlung 'The Secret History, Vol. 1' tatsächlich gebraucht hätte.

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Royal Headache – High

Royal Headache – High

von am 16. August 2015 in Album, Heavy Rotation

Vier Jahre nach ihrem selbstbetitelten Garagerock-Meets-Soul-Klassiker haben sich die Australier Royal Headache zwar auseinandergelebt, jedoch auf ein wohl abschließendes zweites Album verständigt. 'High' kann deswegen auf den ersten Blick fälschlicherweise schon wie eine Kompromisslösung wirken.

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The Antlers – In London

The Antlers – In London

von am 13. August 2015 in Livealbum

Auch wenn es 'In London' natürlich nicht bedingungslos gelingt, die pure Magie eines Antlers-Konzerts auf Tonträger zu bannen und die regulären Studioplatten für den Heimgebrauch die bessere Wahl bleiben: Einen stimmungsvolleren Mitschnitt als diese limitierte Vinyl-Only-Veröffentlichung der Ausnahmeband von Peter Silberman hätte man sich kaum wünschen können.

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Titus Andronicus – The Most Lamentable Tragedy

Titus Andronicus – The Most Lamentable Tragedy

von am 13. August 2015 in Album

Titus Andronicus hätten sich wahrlich leichtere Wege einfallen können, um nach dem enttäuschenden 'Local Business' zu versöhnen, als mit einer 29 teiligen Rockoper in 5 Akten zu erschlagen, die als Distanz wahrende Metapher für Patrick Stickles manische Depressionen dient.

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The Maccabees – Marks to Prove it

The Maccabees – Marks to Prove it

von am 12. August 2015 in Album

Der Evolutionsprozess der Maccabees von  den vorbildlichen Zuspätkommern aus der zweiten Reihe zur zuverlässigen Britrockgröße ist abgeschlossen. 'Marks to Prove it' tut seinem Titel folgend insofern gut daran, den Quantensprung von 'Given to the Wild' noch einmal deutlich zu unterstreichen.

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Albert Hammond, Jr. – Momentary Masters

Albert Hammond, Jr. – Momentary Masters

von am 9. August 2015 in Album

7 Jahre und eine erfolgreiche Entziehungskur nach '¿Cómo Te Llama?' schickt sich Albert Hammond, Jr. auf seinem dritten Soloalbum an, all jene Fans der Strokes wieder an Bord zu holen, die den New Yorkern nach 'First Impressions of Earth' nicht weiter folgen wollten.

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Natalie Imbrulia – Male

Natalie Imbrulia – Male

von am 8. August 2015 in Album

18 Jahre nach der zum Welthit avancierten Interpretation von 'Torn' kehrt Natalie Imbruglia zurück zum Coverbusiness. Ihr Versuch, die feministische Ader in von Männerhand geprägten (Love-)Songs freizulegen scheitert zwar, mündet aber wie so oft bei der Australierin zumindest in so versiert-netten, wie herzlich belanglosen Ergebnissen.

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